21.11.2017

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"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
Die Geschichte ist bekannt: Der hartherzige Geldverleiher Ebenezer Scrooge...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Joël László eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2017

 

Die Auswahl steht fest: Es freut uns sehr, dass Joël László mit seinem Text Wiegenlied für Baran für den Autorenwettbewerb des 34. Heidelberger Stückemarkts 2017 nominiert ist. Wir drücken fest die Daumen!

Joël László stellt in seinem Stück die Frage, was es bedeutet, konsequent die eigene Haltung und politische Vision zu vertreten und danach zu leben. Sibylle, Pierre und Robert kennen sich seit Ewigkeiten. Als Studenten haben die drei sich geschworen, immer politisch aktiv zu bleiben, die Welt mit zu verändern. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen, Pierre und Sibylle sind ein Paar, der stürmische Elan der Studentenzeit ist abgeflaut. Um Sibylle zu beweisen, dass er noch immer politische Visionen hat, quartiert Pierre einen kurdischen Flüchtling in der gemeinsamen Wohnung ein. Der Schuss geht nach hinten los ...

Mit viel Witz und Sarkasmus und und einigen unerwarteten Tiermetaphern legt der Autor den Finger in die Wunde: Wie uneigennützig ist unsere Hilfe? Und wie gelingt die reale Umsetzung der schönen Ideen? Ist es am Ende nicht nur "irgendwas zwischen Feigheit und Völkerschau"?

06.03.2017

Stücke zu dieser Nachricht:
Wiegenlied für Baran

Autoren zu dieser Nachricht:
László, Joël