21.01.5660

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Premiere: "Schöne neue Welt" am Altonaer Theater
Robert Koalls Bühnenfassung von Schöne neue Welt nach dem Roman von Aldous...

DSE: "Das Mädchen von weither" von Emma Broström an der Neuen Bühne Senftenberg
Am 19. Januar bringt die Neue Bühne Senftenberg Emma Broströms Stück Das...

Zum Wiederentdecken: "Bach. Das Leben eines Musikers." von Thomas Sutter
Bach. Das Leben eines Musikers. ist eine szenische Biographie und ein...

Premiere: "Mädchen wie die" am Jungen Schauspiel Hannover
Evan Placeys vielfach ausgezeichnetes Coming-of-Age-Stück Mädchen wie die...

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Einmal Mond und zurück, bitte! Nach Im weißen Rössl präsentiert die "Bar...

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In Damaskus lebt der kleine Nunu. Sein bester Freund ist ein kleiner Vogel....

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Premiere: "Hier kommt keiner durch!" an den Wuppertaler Bühnen
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Aktuelles: "Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky und Marcellus Schiffer am Maxim Gorki Theater, Berlin
Am 17.12.2017 hatte Alles Schwindel von Mischa Spoliansky und Marcellus...

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Aktuelles: "Alice" von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater München
Am 23.11.2017 hatte Alice von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater...


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Joël László eingeladen zum Heidelberger Stückemarkt 2017

 

Die Auswahl steht fest: Es freut uns sehr, dass Joël László mit seinem Text Wiegenlied für Baran für den Autorenwettbewerb des 34. Heidelberger Stückemarkts 2017 nominiert ist. Wir drücken fest die Daumen!

Joël László stellt in seinem Stück die Frage, was es bedeutet, konsequent die eigene Haltung und politische Vision zu vertreten und danach zu leben. Sibylle, Pierre und Robert kennen sich seit Ewigkeiten. Als Studenten haben die drei sich geschworen, immer politisch aktiv zu bleiben, die Welt mit zu verändern. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen, Pierre und Sibylle sind ein Paar, der stürmische Elan der Studentenzeit ist abgeflaut. Um Sibylle zu beweisen, dass er noch immer politische Visionen hat, quartiert Pierre einen kurdischen Flüchtling in der gemeinsamen Wohnung ein. Der Schuss geht nach hinten los ...

Mit viel Witz und Sarkasmus und und einigen unerwarteten Tiermetaphern legt der Autor den Finger in die Wunde: Wie uneigennützig ist unsere Hilfe? Und wie gelingt die reale Umsetzung der schönen Ideen? Ist es am Ende nicht nur "irgendwas zwischen Feigheit und Völkerschau"?

06.03.2017

Stücke zu dieser Nachricht:
Wiegenlied für Baran

Autoren zu dieser Nachricht:
László, Joël