23.02.1998

Aktuelle Nachrichten

"Die Nashörner" am Staatsschauspiel Dresden
Die Kritik an einem hinter dem Individualismus versteckten Zwang zu...

Oliver Schmaering für Mülheimer Kinderstückepreis nominiert
In dir schläft ein Tier von Oliver Schmaering ist für den Kinderstückepreis...

Neu bei FBE: "Das Molekül" von William W. Murta
Mit biografischen Schlaglichtern erzählt William Ward Murta in seinem Musical...

Wiederentdeckt: "Der Flüchtling" von Fritz Hochwälder
Nahe einer schwer passierbaren Landesgrenze im Hochgebirge treffen drei...

Neu bei FBE: "Das Mädchen Wadjda" von Haifaa Al Mansour
Riad, Saudi-Arabien: Die zehnjährige Wadjda wünscht sich nichts sehnlicher...

DSE: "Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Düsseldorfer Schauspielhaus
Am 3. Februar ist die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals Lazarus...

"Grimm!" von Thomas Zaufke und Peter Lund am Theater Erfurt
Mit dem bösen Wolf hat schon so ziemlich jeder seine Erfahrungen gemacht. So...

Neu bei FBE: "Polnische Hochzeit" von Joseph Beer
19. Jahrhundert, Zeit des polnischen Aufstandes gegen die russische...

Neuübersetzung "High Society" am Landestheater Coburg
Wenn sich die High Society amüsiert und Hochzeit feiert, ist auch die...

Neu bei FBE: "Rabbit Hole" von David Lindsay-Abaire
Becca und Howie Corbett sind mit ihrem vierjährigen Sohn Danny eine...


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Aktuelles: "Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim

Johannes Bauer in "Die Regeln des Sommers" (Bild: Christian Kleiner)

 

Am 10. Dezember brachte die FAUST-Preisträgerin Hannah Biedermann ihre Bearbeitung von Shaun Tans Bilderbuch "Die Regeln des Sommers" auf die Bühne des Jungen Nationaltheaters Mannheim.

"Das ist federleicht und mit blühender Fantasie inszeniert. Ulkige Szenen in bizarren Kostümen. Drei Schauspieler, die in wechselnden Rollen tollen Spaß machen. Mit Geräuschen und Musik, die Sommergefühl in den Winter zaubern. Einfach nur schauen und hören und der Regel aller Kunst folgen: 'Nie fragen, was es bedeutet!' Wenn man das gar zu deutlich erkennt, ist es nämlich keine Kunst." (Die Rheinpfalz)

"Wir werden in eine visuell und darstellerisch eindrücklich in Szene gesetzte Welt entrückt, deren Wunder und Fährnisse aus kindlicher Perspektive Gestalt annehmen – surreal, bizarr, rätselhaft und poetisch, bevölkert von erstaunlichen Wesen, (...) unbedingt sehens- und erlebenswert." (Mannheimer Morgen)

"Hannah Biedermann nutzt diesen Raum fast artistisch. (...) Ein kleines Gesamtkunstwerk für Kinder ab fünf, die staunend in diese phantasievolle Spielwelt eintauchen." (Die Deutsche Bühne)

Mehr zu Hannah Biedermann bei FBE agentur.

03.01.2018