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Zum Wiederentdecken: "33 Variationen" von Moisés Kaufman

Ludwig van Beethoven, Porträt von Joseph Karl Stieler

 

Im Beethoven-Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag des berühmten Komponisten zum 250. Mal. Eine gute Gelegenheit, Moisés Kaufmans Theaterstück über das Leben des Komponisten und seine Arbeit an den 33 Variationen wiederzuentdecken. Die erfolgreiche Uraufführungsproduktion am Broadway mit Jane Fonda in der Hauptrolle erhielt mehrere Tony-Award-Nominierungen. Die deutschsprachige Erstaufführung fand im Januar 2010 am Berliner Renaissance-Theater statt.

Die Musikwissenschaftlerin Katherine forscht zu Beethovens Arbeit an den berühmten Diabelli-Variationen. Eine tödlich verlaufende Nervenkrankheit lässt ihr nur noch wenig Zeit, um ihre Studien zu Ende zu führen, aber auch um mit ihrer Tochter ins Reine zu kommen. Auf zwei Zeitebenen werden Beethovens Arbeit an den Variationen und Katherines Geschichte erzählt. Die Diabelli-Variationen, die während des Stücks erklingen, werden zu einem Panorama des Lebens, das mit der 33. Variation, einem eleganten Tanz, Abschied nimmt.

"Eine Tragikomödie mit vielen witzigen Momenten, die zum Ende hin sehr berührt." (Berliner Morgenpost)

"Kaufmans Stück öffnet eindrucksvoll und unaufdringlich die Musikwissenschaft für Außenstehende, ohne überheblich und belehrend zu sein." (New York Times)

"Ein starkes Familiendrama, verpackt in einen faszinierenden Geschichtskrimi." (Variety)

10.07.2018

Stücke zu dieser Nachricht:
33 Variationen

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Kaufman, Moisés