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DSE: Nina Segals "Nachts (bevor die Sonne aufgeht)" in Mainz
Am 14. Dezember ist die deutschsprachige Erstaufführung von Nina Segals Stück...

SE: Chris D’Arienzos "Rock of Ages" in Emmenbrücke
Am 14. Dezember ist am Le Théâtre in Emmenbrücke die Schweizer Erstaufführung...

Neu bei FBE: "Peter Pan" von CocoRosie & Robert Wilson
Robert Wilson und das amerikanisch-französische Freak-Folk-Duo CocoRosie...

Ausgewählt: Maria Ursprung bei den Autorentheatertagen 2020
Die Jury hat getagt und aus über 150 Einsendungen die drei Gewinnerstücke der...

"Sprachschön und brutal": Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für Felicia Zeller
Felicia Zeller wird mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis 2020...

UA: "Die Bademattenrepublik" am JES
Am 1. Dezember war die Uraufführung von Die Bademattenrepublik nach dem...

Neu bei Desch: "Weinprobe für Anfänger" von Ivan Calbérac
Steve ist nicht nur ein vorbestrafter Gauner, sondern entpuppt sich durch...

Neuübersetzungen: "Die Nashörner" und "Bunbury"
Die Neuübersetzungen von Die Nashörner und Bunbury unterstreichen die...

"Die Mitwisser" von Philipp Löhle am Theater Osnabrück
Am 7. Dezember hat die Inszenierung von Philipp Löhles Stück Die Mitwisser...


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Rückblick: "Lohnarbeit und Liebesleid" und "Fortsetzung..." in Chemnitz

Foto: Dieter Wuschanski, Städtisches Theater Chemnitz

 

Am 3. Dezember wurde am Städtischen Theater Chemnitz im Rahmen einer Doppelpremiere im Anschluss an die Inszenierung Lohnarbeit und Liebesleid der zweite Teil der Trilogie Die Fortsetzung oder Die Friseuse, die Finanzkrise und andere Fälle uraufgeführt.

Der Kritiker Hartmut Krug hat nach eigener Aussage gern gelacht, "denn die Schauspieler folgen der phantasievollen Regisseurin sichtlich mit Spiellust, Verwandlungsfreude... außerdem wird jeder Bühnenszene eine herrlich schräge Filmsequenz vorangestellt."(nachtkritik)

Spiegel-Online lobt das "ungewöhnliche Stück" der jungen Autorin Johanna Kaptein dafür, dass es für die heimliche Hauptfigur, den gewissenlosen Chor der inneren Stimmen, der die unglücklichen Protagonisten in den Suizid treiben will, der Regie ausreichend Deutungsraum lässt und seine Botschaft vom ganz normalen Wahnsinn des Lebens in einem "fröhlich-sarkastischen Ton" übermittelt.

Weitere Aufführungen am Städtischen Theater Chemnitz: 11.und 15.1.2011

22.12.2010