23.10.2018

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Elisabeth und Jean erwarten den Besuch ihrer Tochter Benedicte und ihres...

Premiere: "Hunger. Peer Gynt" nach Knut Hamsun und Henrik Ibsen am Deutschen Theater Berlin
Knut Hamsun ist einer der interessantesten, aber auch umstrittensten...

Einladungen: Franziska Henschel und "Mädchen wie die" beim Augenblick Mal! 2019
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"Großes Kino" und "Pointenfeuerwerk" - UA von Axel Ranischs "Nackt über Berlin"
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Neu bei FBE: "Serverland" von Josefine Rieks
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DSE: "Präsidenten-Suite" am Renaissance-Theater Berlin
Am 7. Oktober ist die deutschsprachige Erstaufführung von John T. Binkleys...

UA: "Wer ist Walter" von Ariane Koch am Theater Bonn
Am 5. Oktober wird Ariane Kochs Stück Wer ist Walter am Theater Bonn in der...

Ehrung für Volker Ludwig und Birger Heymann in Südkorea
In Seoul gab es für Volker Ludwig und Birger Heymann vor kurzem eine...

Neu bei FBE: "Jasper in Deadland" von Ryan Scott Oliver und Hunter Foster
Der 16-jährige Jasper liebt Agnes. Aber nach der entscheidenden ersten...

Premiere: "Frau Luna" am Stadttheater Ingolstadt
Am Stadttheater Ingolstadt ist am 20. Oktober die Premiere von Paul Linckes...

Premiere: "Kiss Me, Kate" an der Oper Graz
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Rückblick: "Effi" von Oliver Schmaering und Kay Wuschek uraufgeführt
Am 19. September war die Uraufführung von Effi von Oliver Schmaering und Kay...

Rückblick: "Ein Stein fing Feuer" am Staatstheater Nürnberg
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Neu bei FBE: "Max und Moritz" als "Cartoon-Oper"

Max und Moritz in der Uraufführung an der National Gallery of Art in Washington am 17. Oktober 2010. In der Produktion der New York Opera Society führte Joachim Schamberger Regie, der Dirigent war Gisle Kverndokk. (Foto: Louis Skypala)

 

Neu ins Programm aufgenommen wurde der aktuellste Streich des norwegischen Autoren-Duos Øystein Wiik und Gisle Kverndokk, die Kammeroper Max und Moritz (Deutsch von Edith Jeske). Das 2010 entstandene Auftragswerk der New York Opera Society folgt der gleichnamigen Vorlage von Wilhelm Busch jedoch nicht im Detail. Auch wenn die Geschichte wie im Original auf dem Lande angesiedelt ist, sind Max und Moritz mittlerweile im Computerzeitalter angekommen.

Gisle Kverndokk verwendet für diese Oper für Kinder und Erwachsene eine Vielzahl an musikalischen Formen und Stilen: Märsche, Walzer, Tarantella, Koloratur-Arien, Swing, Charleston und Songs á la Jerry Herman. Er zitiert Tschaikowski, Mozart und Verdi und orientiert sich an Musik zu Zeichentrickfilmen. Die Musik folgt den Charakteren Schritt für Schritt, illustriert alle Bewegungen, Zusammenstöße und Wutausbrüche auf äußerst humorvolle Weise.

Kverndokk selbst sagt über das Familienstück: "Ich sehe Max und Moritz als ein absurdes Werk des musikalischen Unterhaltungstheaters. Es gibt einen Einfluss Stravinskys: den kammermusikalischen Stil der 'Geschichte vom Soldaten' das musikalische Nebeneinander von Militärtrompete, Piccoloflöte, romantischer Cellosoli, 'klassischer' Arien und Duette und eines effektvollen Broadway-Stils, der den humoristische Aspekt hervorzuheben hilft."

Max und Moritz ist frei zur deutschsprachigen Erstaufführung.

26.10.2011

Stücke zu dieser Nachricht:
Max und Moritz

Autoren zu dieser Nachricht:
Wiik, Øystein
Kverndokk, Gisle