24.04.3283

Aktuelle Nachrichten

Esther Becker mit "Wildbestand" zum Heidelberger Stückemarkt 2018 eingeladen
Im Februar wurde Wildbestand oder Von einer, die auszog, eine Zukunft zu...

DE: "Extremophil" von Alexandra Badea am Prinz Regent Theater Bochum
Am Prinz Regent Theater Bochum findet in der Regie von Frank Weiß die...

Wieder bei FBE: "Hair", "La Cage aux folles" u. a.
Mit La Cage Aux Folles, Hair, Hello, Dolly! und Der kleine Horrorladen sind...

UA: "Jenseits der blauen Grenze" von Dorit Linke am Volkstheater Rostock
Das Volkstheater Rostock bringt Dorit Linkes Roman Jenseits der blauen Grenze...

DSE: "Runnin' Blue" von Anouk Saleming am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken
Am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken inszeniert Luca Pauer Runnin'...

DSE: "Dreizehn Leben" von Fin Kennedy am Theater Lübeck
Am 5. April feiert das Theater Lübeck die Deutschsprachige Erstaufführung von...

DSE: "Schatten eines Jungen" von Arne Lygre am Deutschen Theater Göttingen
Am 6. April inszeniert Ingo Berk die deutschsprachige Erstaufführung von Arne...

UA: "Schirokko" von Renate Ahrens am Theater Schloss Maßbach
Die Uraufführung von Renate Ahrens' Stück Schirokko inszeniert Daniela...

Neu bei FBE: "Die Mitwisser" von Philipp Löhle
Am 28. April ist die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Die...


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Aktuelle Premierenberichte
Bild von Theodor SchübelSchübel, Theodor

Theodor Schübel wurde am 18. Juni 1925 in Schwarzenbach/Saale geboren.
1957 erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein erstes Stück Der Kürassier Sebastian und sein Sohn (Uraufführung 1958 im Berliner Schlossparktheater, anlässlich der Berliner Festwochen). 1960 gab er seine Stellung in der Industrie auf und ging als Dramaturg zum Fernsehen.

Ab 1963 lebte er als freier Autor im Fichtelgebirge. Theodor Schübel war Inhaber zahlreicher Literatur- und Fernsehpreise. Am 30. Januar 2012 verstarb Theodor Schübel im Alter von 86 Jahren.

 

Das Dschungelbuch

Nach dem Roman von Rudyard Kipling
Ein Stück für Kinder und Jugendliche
14 Darsteller
UA: 1994, Luisenburg-Festspiele Wunsiedel

Von dem lahmen, heimtückischen Tiger Shere Khan aus einem Dorf am Rande des Dschungels verschleppt, rettet sich der Junge Mowgli zu einer Wolfsmutter, die ihn zusammen mit ihren Jungen säugt und aufzieht. Obwohl Shere Khan versucht, die Tiere des Dschungels gegen ihn aufzuhetzen, wird Mowgli in der Ratsversammlung als einer der ihren anerkannt. Von seinen Freunden, dem Bären Baloo und dem Panther Bagheera wird er systematisch auf das Leben in der Wildnis vorbereitet – als Gegenleistung zieht er den beiden Dornen aus den Pfoten. Als Mowgli von dem gesetzlosen Volk der Affen entführt wird, eilen ihm seine Freunde ebenso zu Hilfe wie bei den wiederholten Versuchen Shere Khans, den Jungen zu beseitigen.

Eines Tages jedoch rät ihm Baloo, wieder in sein Heimatdorf zu ziehen, da er schließlich als Menschenkind zu den Menschen gehört. Das Leben dort ist ihm fremd und unbequem, zu sehr hat Mowgli sich an die Freiheit der Wildnis gewöhnt. Als er im entscheidenden Kampf seinen Erzfeind Shere Khan tötet, bringt ihm dieser Sieg große Achtung bei den Tieren ein, von den Menschen hingegen erfährt er Misstrauen und Neid. Mowgli beschließt, zu seinem Leben im Dschungel zurückzukehren.