24.11.1833

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Bild von Theodor SchübelSchübel, Theodor

Theodor Schübel wurde am 18. Juni 1925 in Schwarzenbach/Saale geboren.
1957 erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein erstes Stück Der Kürassier Sebastian und sein Sohn (Uraufführung 1958 im Berliner Schlossparktheater, anlässlich der Berliner Festwochen). 1960 gab er seine Stellung in der Industrie auf und ging als Dramaturg zum Fernsehen.

Ab 1963 lebte er als freier Autor im Fichtelgebirge. Theodor Schübel war Inhaber zahlreicher Literatur- und Fernsehpreise. Am 30. Januar 2012 verstarb Theodor Schübel im Alter von 86 Jahren.

 

Die Schatzinsel

Nach dem Roman von R.L. Stevenson
Ein Stück für Kinder und Jugendliche
3D, 12H
UA: 1997, Luisenburg-Festspiele Wunsiedel

Die Geschichte beginnt in dem alten Seemannsgasthaus "Zum blinden Admiral", das sich in der einsamen Küstenregion in der Nähe der großen Hafenstadt Bristol befindet. Hier lebt Jim Hawkins als einziges Kind der Witwe Hawkins, der Wirtsfrau. Wenn er nicht gerade im Gasthaus hilft, schaut er den Schiffen hinterher und träumt von der großen weiten Welt.

Eines Tages quartiert sich ein sehr sonderbarer Fremder ein. Sein Auftreten ist schroff, seine Augen unruhig und er hatte eine rote Narbe auf der Stirn. Ein Geheimnis umgibt diesen alten Seebären. Er scheint vor irgendetwas große Angst zu haben, auch seine Seekiste hütet er wie einen Schatz. Als plötzlich merkwürdige Gestalten anfangen, sich nach dem Käpt’n zu erkundigen, überstürzen sich die Ereignisse. Dieser gibt sich als Bill Bones, Steuermann des berühmten Piraten Flint zu erkennen, und die gesamte alte Mannschaft ist nun hinter ihm her. Jim erfährt, dass Bones die Karte einer Insel mit alle Angaben, wo Flint seine Schätze begraben hat, versteckt hält, und kann diese gerade noch retten, bevor die Piraten das Gasthaus überfallen.

Nachdem die Piraten ohne Erfolg wütend abziehen mussten, trifft Jim Dr. Livesay und den Baron, die den Unglücksort aufgesucht haben, und übergibt ihnen die kostbare Karte. Gemeinsam beschließen sie, auf Schatzsuche zu gehen...