18.11.8909

Aktuelle Nachrichten

"Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
Falk Richter inszeniert David Bowies und Enda Walshs Musical Lazarus am...

UA: "Nicobobinus oder Die verwegene Reise ins ferne Land der Drachen" am Theater der Jungen Welt, Leipzig
Am 17.11.2018 kommt Katrin Langes Stück Nicobobinus nach dem Roman von Terry...

Neu bei DESCH: "Zwei Lügen, eine Wahrheit" von Sébastien Blanc und Nicolas Poiret
Am Abend des 27. Hochzeitstages macht Philippe den großen Fehler, seiner Frau...

Rückblick: "Hunger. Peer Gynt" am Deutschen Theater
Am 19. Oktober war die Premiere von Sebastian Hartmanns Inszenierung "Hunger....

Neu bei FBE: "Siri und die Eismeerpriaten" von Frida Nilsson
"Weißhaupt hat meine Schwester geraubt! Wir müssen sie zurückholen!" Aber...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...

Premiere: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Mit der Premiere von Die Jüdin von Toledo in der Bühnenfassung von Koen...

Neu bei FBE: "Du springst, ich falle" von Maryam Madjidi
In ihrem viel diskutierten, autobiografischen Debüt erzählt Maryam Madjidi...

Neu bei FBE: "Kopfkino" von Thomas Zaufke und Peter Lund
Lennard kann sich nie entscheiden. Aber zumindest eine Sache hat er...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

UA: "Scham" am Theater Oberhausen
Am 30.11. wird Scham von Claudia Tondl am Theater Oberhausen uraufgeführt....

UA: "Adel verpflichtet" am Ernst Deutsch Theater in Hamburg
Am 29. November ist Uraufführung von Dogberry&Probsteins mörderisch schwarzer...

DSE: "Ein Amerikaner in Paris" am Landestheater Linz
Am 25. November findet am Landestheater Linz die Deutschsprachige...

"Mamma Macchiato" von Tom van Hasselt am Kammertheater Karlsruhe
Ein bisschen Prenzlauer Berg ist überall – so auch in Karlsruhe, wo am 23....

Premiere: "Rheinische Rebellen" am Schauspiel Köln
Am 23. November feiert das Schauspiel Köln die Premiere von Rheinische...

UA: "Die Verschwörerin" am Theater Basel
Joël Lászlós neues Stück Die Verschwörerin kommt am 2. November am Theater...

Einladungen: Franziska Henschel und "Mädchen wie die" beim Augenblick Mal! 2019
Franziska Henschel ist mit ihrer Stückentwicklung "Nachts" zum Augenblick...


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Böhmer, Wolfgang
Wolfgang Böhmer wurde 1959 in Westfalen geboren und studierte Literatur und Musik in Wuppertal. Nachdem er als Komponist und Akteur im politischen...


Lund, Peter
Der vielseitige Künstler Peter Lund wurde 1965 in Flensburg geboren. Parallel zu seinem Architekturstudium in Berlin widmete er sich mit gleicher...


 

SommerNachtTraum

Eine magische Operette nach der Komödie von William Shakespeare
Musik von Wolfgang Böhmer
Text von Peter Lund
3D, 5H, 1 Elf
Orchesterbesetzung: S.Sax, A.Sax, T.Sax, Bar.Sax, Kl, Dr/Perc, Kb ad lib
UA: 22.07.2000, Stift Neuzelle

Mit der magischen Operette SommerNachtTraum frei nach William Shakespeare haben Wolfgang Böhmer und Peter Lund einen der ganz großen Theaterklassiker zum Klingen gebracht.

Eigentlich könnte alles wunderbar einfach sein: Lysander liebt Hermia und Hermia liebt Lysander. Doch auch Demetrius liebt Hermia, da nützt es auch nichts, dass Demetrius von Helena geliebt wird. Um zusammen sein zu können, fliehen Lysander und Hermia in den Wald. Und nun beginnt eine wilde Jagd. Der Wald ist zudem noch Schauplatz des Rosenkrieges zwischen dem Königspaar der Feen, Oberon und Titania; Oberon gefällt es, Liebesverwirrung zu stiften, wo er nur kann. So dreht sich das Liebes-Karussell: Titania verliebt sich in einen Esel und anstelle von Hermia ist auf einmal Helena die von liebestollen Männern Verfolgte.

Die Geschichte folgt größtenteils der Komödie von William Shakespeare, doch wurde sie sanft aktualisiert. Das Autorenteam nimmt die Gefühlsverwirrungen der Sommernacht ernst. Eine in der Gegenwart verankerte Rahmenhandlung zeigt, dass es gar keine Feenmagie braucht, um verzaubert zu werden – ein wenig Shakespeare-Lektüre reicht dafür vollkommen aus.

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