20.01.2991

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Premiere: "Schöne neue Welt" am Altonaer Theater
Robert Koalls Bühnenfassung von Schöne neue Welt nach dem Roman von Aldous...

DSE: "Das Mädchen von weither" von Emma Broström an der Neuen Bühne Senftenberg
Am 19. Januar bringt die Neue Bühne Senftenberg Emma Broströms Stück Das...

Zum Wiederentdecken: "Bach. Das Leben eines Musikers." von Thomas Sutter
Bach. Das Leben eines Musikers. ist eine szenische Biographie und ein...

Premiere: "Mädchen wie die" am Jungen Schauspiel Hannover
Evan Placeys vielfach ausgezeichnetes Coming-of-Age-Stück Mädchen wie die...

Neu bei FBE: "Frau Luna" von Paul Lincke in der Fassung der Bar jeder Vernunft, Berlin
Einmal Mond und zurück, bitte! Nach Im weißen Rössl präsentiert die "Bar...

Neu bei FBE: "Der Vogel Anderswo" von Stephan Wolf-Schönburg
In Damaskus lebt der kleine Nunu. Sein bester Freund ist ein kleiner Vogel....

Neu bei FBE: "Kuno kann alles" von Henry Mason
Kuno ist ein Draufgänger, ein Energiebündel und Alleskönner: hundert Kugeln...

Premiere: "Hier kommt keiner durch!" an den Wuppertaler Bühnen
In der Regie von Markus Höller zeigen die Wuppertaler Bühnen ab dem 27....

Aktuelles: "Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky und Marcellus Schiffer am Maxim Gorki Theater, Berlin
Am 17.12.2017 hatte Alles Schwindel von Mischa Spoliansky und Marcellus...

Aktuelles: "Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim
Am 10. Dezember brachte die FAUST-Preisträgerin Hannah Biedermann ihre...

Aktuelles: "Alice" von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater München
Am 23.11.2017 hatte Alice von Tom Waits und Robert Wilson am Metropoltheater...


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Der abenteuerliche Simplicissimus

Nach Hans Jakob Grimmelshausen
Musik von Benedict Freitag
In der szenischen Fassung der Schauspieltruppe Zürich
11D, 29H, Nebendarsteller, (Mehrfachbesetzungen möglich)

Zu Beginn der Handlung wird Simplicius als der reine Spiegel, in dem satyrisch die Verderbnis der Welt gezeigt wird, dargestellt. Er versucht, noch ganz nach der Bibel erzogen, stets die Wahrheit zu sagen, wird jedoch verlacht und muss erkennen, dass nur die Verstellung in dieser erbarmungslosen Zeit (es sind die letzten 4 Jahre des 30-jährigen Krieges) am Leben erhält.

Er lernt es, die zum Narren zu halten, die ihn zum Narren machen wollen. Die Welt steht auf dem Kopf, aus einer christlichen ist eine teuflische geworden, der Teufel regiert die Welt durch das Geld. Dem unchristlichen Tun der sich Christen nennenden Menschen setzt er Widerstand entgegen, wird jedoch selbst in den Strudel hineingezogen...