17.12.2018

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Ludwig, Volker
Volker Ludwig, geboren 1937, veröffentlichte schon während seines Studiums der Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und München Kurzgeschichten und...


Heymann, Birger
Birger Heymann, geboren 1943 in Berlin, studierte klassische Gitarre und Klavier. Er komponierte in den 60er Jahren für das Berliner Kabarett "Die...


 

Max und Milli

Theaterstück für Menschen ab fünf Jahren
von Volker Ludwig
mit Musik von Birger Heymann
2D, 3H
UA: 03.11.1978, Grips Theater Berlin

Max ist ein Hasenfuß, der auf dem Spielplatz vor dem coltschwingenden Angeber Peter davonrennt und Mami ebenso wie das Licht im Türspalt zum Schlafengehen braucht. Schwester Milli hingegen kennt sich in der Gespenster- und Schwabbeltierwelt bestens aus und hat ihr großes Mundwerk an Fernsehwerbespots trefflich geschärft. Mutti, alleinstehend, sorgt sich rührend, allzu rührend um die lieben Kleinen und hindert damit ihren Weg zur Selbständigkeit. Peters Papi haut dem Knaben zuerst mal eine runter, bevor er ihm zuhört. Aber schließlich merken die Kinder, daß doch ein Auskommen miteinander ist, und die Großen haben auch so manches AHA-Erlebnis durchzumachen. Danach ist die Welt zwar nicht heil, aber doch nicht so ohne Verständnis für einander wie zuvor.