22.11.9181

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Ludwig, Volker
Volker Ludwig, geboren 1937, veröffentlichte schon während seines Studiums der Germanistik und Kunstgeschichte in Berlin und München Kurzgeschichten und...


Heymann, Birger
Birger Heymann, geboren 1943 in Berlin, studierte klassische Gitarre und Klavier. Er komponierte in den 60er Jahren für das Berliner Kabarett "Die...


 

Max und Milli

Theaterstück für Menschen ab fünf Jahren
von Volker Ludwig
mit Musik von Birger Heymann
2D, 3H
UA: 03.11.1978, Grips Theater Berlin

Max ist ein Hasenfuß, der auf dem Spielplatz vor dem coltschwingenden Angeber Peter davonrennt und Mami ebenso wie das Licht im Türspalt zum Schlafengehen braucht. Schwester Milli hingegen kennt sich in der Gespenster- und Schwabbeltierwelt bestens aus und hat ihr großes Mundwerk an Fernsehwerbespots trefflich geschärft. Mutti, alleinstehend, sorgt sich rührend, allzu rührend um die lieben Kleinen und hindert damit ihren Weg zur Selbständigkeit. Peters Papi haut dem Knaben zuerst mal eine runter, bevor er ihm zuhört. Aber schließlich merken die Kinder, daß doch ein Auskommen miteinander ist, und die Großen haben auch so manches AHA-Erlebnis durchzumachen. Danach ist die Welt zwar nicht heil, aber doch nicht so ohne Verständnis für einander wie zuvor.