17.12.2018

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Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
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Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
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Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
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Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
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Bild von Joseph Maria LutzLutz, Joseph Maria

Joseph Maria Lutz wird am 5. Mai 1893 in Pfaffenhofen an der Ilm geboren. Er studiert Landwirtschaft an der Hochschule Weihenstephan, kann dem angestrebten Beruf aber wegen einer Verletzung aus dem 1. Weltkrieg nicht nachgehen. Seit 1923 lebt er mit kurzen Unterbrechungen als freier, seiner bayerischen Heimat verbundener Schriftsteller in München. Für die Bühne verfasste er unter anderem die Volksstücke Der Brandnerkaspar schaut ins Paradies (1934), Der Geisterbräu (1937) und Birnbaum und Hollerstauden (1947). 1946 veröffentlicht er eine neue Fassung der Bayernhymne. 1968 wird ihm die Ehrenbürgerschaft seiner Heimatstadt Pfaffenhofen verliehen. Am 30. August 1972 stirbt Joseph Maria Lutz in München.

 

Der Brandnerkaspar schaut ins Paradies

Volksstück von Joseph Maria Lutz
5D, 9H, 2 Kinder

Basierend auf Franz von Kobells Sage vom „Brandner Kaspar“ schreibt Joseph Maria Lutz 1934 sein berühmtestes Werk: das Volksstück „Der Brandner Kaspar schaut ins Paradies“. Es erzählt die Geschichte eines gewitzten alten Mannes, der dem Tod – bei Lutz „Boanlkramer“ genannt – beim Kartenspiel ein paar Lebensjahre abluchst. Als er daraufhin gemeinsam mit dem Tod dennoch einen Blick ins Paradies wagt, beschließt er, doch gleich dort zu bleiben.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

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