24.11.3886

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Dancing

Stück von Natacha Pontcharra
Deutsch von Almut Lindner
2D, 3H

"Dancing" spielt in den sanitären Anlagen einer Firma. Die Szenen erzählen kleinere und größere Ereignisse aus dem Leben der Mitarbeiter, die sich immer in verschiedenen Konstellationen am Waschbecken zusammenfinden. Der Ton ist leicht, die Dialoge schnell, schlagfertig, geistreich. Hinter den Kulissen der Firma verbirgt sich vor allem eines: die nackte Angst. Alle Figuren sind gekennzeichnet von Existenzängsten, Alpträumen und Sorgen.
Natascha de Pontcharra beschreibt mit Witz und charmanter Bösartigkeit das Bild eines Alltags in der Welt der New Economy. Der tägliche Kampf um den Arbeitsplatz und Anerkennung, die anhaltende Angst vor dem Leistungsdruck erhalten so eine neue, groteste Dimension.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch