16.08.2568

Aktuelle Nachrichten

Sommertheater: Unsere Premieren im Juli und August
Wie schon im Juni freuen wir uns über viele Sommertheater-Premieren im Juli...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018: Nominierung für Fabrice Melquiot
Fabrice Melquiot ist mit seinem Stück Die Zertrennlichen (übersetzt von...

UA: "Jedermann - Ein Musical vom Sterbelernen" beim MusikTheaterFestival Oper Oder-Spree
Am 19. Juli feiert Peter Lunds und Wolfgang Böhmers Musical-Neufassung vom...

ÖEA: "Rock of Ages" beim Musical Sommer Amstetten
Haarspray, Leggins, Likör und die Hits der 80er-Jahre: Nach der erfolgreichen...

UA: "Sherlock Holmes und der Tod des Bayernkönigs" bei den Luisenburg-Festspielen
Am 12.7. ist die Uraufführung von Sherlock Holmes und der Tod des...

Neu bei FBE: "Little Me" von Cy Coleman
Little Me gehört mit zwei Broadway-Revivals und zahlreichen weiteren...

Zum Wiederentdecken: "33 Variationen" von Moisés Kaufman
Im Beethoven-Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag des berühmten Komponisten...

Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2018 für Nele Stuhler
Nele Stuhler gewinnt mit Fische den ersten Else-Lasker-Schüler-Stückepreis...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juni
Es ist wieder Sommertheater-Zeit! Unsere Freilicht-Premieren im Juni:...

Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis: Fünf Stücke auf der Auswahlliste
Wir freuen uns über fünf Stücke aus unserem Programm auf den diesjährigen...

Ingeborg-Bachmann-Preis 2018: Martina Clavadetscher und Bov Bjerg
Martina Clavadetscher und Bov Bjerg wurden zu den 42. Tagen der...

Österreichischer Musiktheaterpreis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Die Uraufführungsproduktion von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks Musical In...


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Gesichter

(Ansigter)
Diamonolog: eine israelische und eine palästinensische Frau

Deutsch von Gerd Weinreich
1D
frei zur DSE

In seinem Monolog läßt der Autor zwei ca. 50-jährige Mütter sprechen, die wenige Kilometer voneinander entfernt leben (und die von derselben Schauspielerin gespielt werden): die israelische Hannah aus Jerusalem und die christliche Palästinenserin Fadia aus Bethlehem. Die in den USA geborene Universitätslehrerin Hannah hat einen Sohn, der einen israelischen Kampfpanzer steuerte und in Dschenin auf eine Mine fuhr. Fadias ältester Sohn wurde während der Intifada gefoltert, während andere Mitglieder der Familie in der Geburtskirche eingesperrt sind. Fadia gehört zu der recht großen westlich orientierten christlichen Minorität der Palästinenser. Hannah war sehr aktiv in der bröckelnden jüdischen Friedensbewegung. Aber den Kampfhandlungen können sie trotz guten Willens nicht entkommen. Am Ende des Monologes gehen die beiden Gesichter ineinander über, verschmelzen zu einem.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der deutschsprachigen Erstaufführung vergeben werden.