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Hörspiel des Jahres 2019: "GEH DICHT DICHTIG!" von Ruth Johanna Benrath
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UA: "Apeiron" von Anja Hilling am Theater Bonn
Am 24. Januar ist die Uraufführung von Anja Hillings Stück Apeiron am Theater...

Premiere: "Der starke Stamm" am Residenztheater München
Am 23. Januar hat Der starke Stamm von Marieluise Fleißer am Residenztheater,...

UA von Felicia Zellers "Der Fiskus" am Staatstheater Braunschweig
Am 18. Januar ist die Uraufführung von Felicia Zellers neuem Stück Der Fiskus...

DSE: "Vor dem Entschwinden" am Rheinischen Landestheater Neuss
Am 11. Januar ist am Rheinischen Landestheater, Neuss die deutschsprachige...

Prämiert: Maria Ursprung bei den Autorentheatertagen 2020
Die Jury hat getagt und aus über 150 Einsendungen die drei Gewinner der...

Neu bei FBE: "Brüder" von Jackie Thomae
Zwei Männer. Zwei Möglichkeiten. Zwei Leben. Jackie Thomae stellt in ihrem...

Neu bei FBE: "Unser Dorf" von Klaus Chatten
Mia Fängewisch ist Witwe. Vor genau einem Jahr ist ihr Mann Hubert...

Neu bei FBE: "I and You" von Lauren Gunderson
Einfühlsam und voller Humor erzählt Lauren Gunderson von der Suche zweier...

Neuübersetzungen: "Die Nashörner" und "Bunbury"
Die Neuübersetzungen von Die Nashörner und Bunbury unterstreichen die...

"Sprachschön und brutal": Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für Felicia Zeller
Felicia Zeller wird mit dem Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis 2020...


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Brittain, Jon

Jon Brittain ist Autor und Regisseur. Sein Stück Rotterdam wurde 2017 mit dem Oliver Award for Outstanding Achievement ausgezeichnet. Sein Stück "A Super Happy Story (About Feeling Super Sad)" gewann 2017 einen Fringe First Award. Er schreibt Drehbücher für die BBC und aktuell zusammen mit dem Komponisten Harry Blake das Musical "How to Stop Being Fat and Start Being Happy".

 

Rotterdam

Deutsch von Matthias Jodl
4 Darsteller*innen
UA: 27.10.2015, Theatre503 London
DSE: 25.09.2018, Rabenhof Theater Wien

Alice, die seit Jahren mit ihrer Freundin Fiona in einer Beziehung lebt, hat sich nach langem Zögern dazu durchgerungen, ihren Eltern einen Brief zu schreiben und sich zu outen. Doch jetzt eröffnet ihr Fiona, dass sie sich eigentlich als Mann fühlt und fortan als Adrian leben möchte. Alice ist schockiert, beschließt aber, Fiona/Adrian zu unterstützen. Letztlich ist es ja die gleiche Person, die sie liebt. Aber allmählich werden ihre Fragen nach der eigenen Sexualität lauter: Ist sie überhaupt noch lesbisch, wenn Fiona ein Mann wird? Oder macht ihre Beziehung zu Adrian sie nun hetero? Ist das überhaupt wichtig? Ist Adrian überhaupt noch die Person, in die sie sich verliebt hatte? Während Fiona/Adrian mit ihrer/seiner körperlichen Verwandlung beschäftigt ist und darum kämpft, als Mann anerkannt zu werden, versucht Alice, sich im Gefühlschaos zurechtzufinden.

Jon Brittain hat ein Stück geschrieben, das als Romantic Comedy daherkommt, dabei aber komplexe und brisante Themen um Geschlechterrollen und sexuelle Identität klug, pointiert und schonungslos auffächert.

"Genau beobachtet, berührend und sehr lustig." (What’s On Stage)

"Jon Brittains Stück setzt sich mit einem komplexen Thema auseinander und ist gleichzeitig wahnsinnig komisch." (The Stage)

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