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Aktuelle Premierenberichte

Am Rand (ein Protokoll)
09.03.2019, Nürnberg, Staatstheater

Die Jüdin von Toledo
01.11.2018, Bochum, Schauspielhaus

Hunger
19.10.2018, Berlin, Deutsches Theater

Effi
19.09.2018, Berlin, Theater an der Parkaue

Die Mitwisser
28.04.2018, Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

Schatten eines Jungen
06.04.2018, Göttingen, Deutsches Theater

Lazarus
03.02.2018, Düsseldorf, Düsseldorfer Schauspielhaus

Alice
23.11.2017, München, Metropol Theater

Alles Schwindel
17.12.2017, Berlin, Maxim Gorki Theater

Die Zertrennlichen
26.11.2017, Frankfurt am Main, Schauspiel Frankfurt


 

Christie, Agatha
Agatha Christie ist weltweit als die Queen of Crime bekannt. Auf Englisch wurden von ihren Büchern über eine Milliarde Exemplare verkauft, eine weitere...


Ludwig, Ken
Der Autor und Regisseur Ken Ludwig ist nicht nur am Broadway und im Londoner West End erfolgreich - seine Musicals und Schauspielstücke wurden bereits in...


 

Mord im Orientexpress

(Murder on the Orient Express)
von Agatha Christie
Für die Bühne bearbeitet von Ken Ludwig
Deutsch von Michael Raab
5D, 5H
UA: 17.03.2017, The McCarter Theatre Princeton, NJ

Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein amerikanischer Geschäftsmann einem brutalen wie mysteriösen Mord zum Opfer. Zufällig befindet sich der belgische Meisterdetektiv Hercule Poirot unter den Fahrgästen. Er vermutet den Täter noch an Bord des Zuges - und nimmt die Ermittlungen auf.

Erstmals ist Agatha Christies berühmter Krimi in einer offiziellen Bühnenfassung verfügbar. Dass der amerikanische Dramatiker Ken Ludwig mit der Bühnenfassung beauftragt wurde, erweist sich als Glücksfall: Geschickt verdichtet er die Handlung in Personal und Dramaturgie und akzentuiert die komischen Pointen der Kriminalgeschichte.

"Ich denke, was Agatha Christie eigentlich geschrieben hat, sind Komödien - oder sagen wir: mustergültige Krimis, die bereits durch ihre extravaganten Figuren einen besonderen Hang zur Komödie haben. Die Komik drängt sich bei diesen Figuren ja geradezu auf." (Ken Ludwig)

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