24.11.2404

Aktuelle Nachrichten

"Alice" am Metrolpoltheater München
Herzlichen Glückwunsch zum Nichtgeburtstag und toi, toi, toi dem Münchener...

"Die Orestie" am Thalia Theater in Hamburg
Am 21. Oktober feierte Aischylos' Werk Die Orestie in der Bearbeitung von...

UA: "Eine Weihnachtsgeschichte" von Philipp Löhle nach Charles Dickens
"Die Reise führt tief hinein ins Unterbewusste des alten Griesgrams, wo die...

Neu bei FBE: "Blütenzeit (Blossom Time)" von Dorothy Donnelly und Sigmund Romberg
Blütenzeit ist die amerikanische Version des Wiener Singspiels "Das...

UA: "Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
Was passiert eigentlich mit der Welt, wenn ich die Augen zumache? Wie kommen...

"Wartesaal" von Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
In Lion Feuchtwangers berühmter Wartesaal-Trilogie bestehend aus den Romanen...

DER FAUST für Hannah Biedermann
Am Freitag ist Hannah Biedermann der Deutsche Theaterpreis DER FAUST...

Brüder-Grimm-Preis 2017 für "NASSER #7Leben"
Der mit 10.000 Euro dotierte Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin geht in...

Neu bei FBE: "Mit deinem Bein im Mund lässt es sich viel leichter ich liebe dich Luka sagen" von Marcus Peter Tesch
Körper hängen wie geschlachtete Tiere von der Bühnendecke. Es sind die...

NEU bei Desch: "Jugendliebe" von Ivan Calbérac
Antoine Chopin hat alles – eine wunderschöne Freundin, beruflichen Erfolg und...


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Bild von Theodor SchübelSchübel, Theodor

Theodor Schübel wurde am 18. Juni 1925 in Schwarzenbach/Saale geboren.
1957 erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein erstes Stück Der Kürassier Sebastian und sein Sohn (Uraufführung 1958 im Berliner Schlossparktheater, anlässlich der Berliner Festwochen). 1960 gab er seine Stellung in der Industrie auf und ging als Dramaturg zum Fernsehen.

Ab 1963 lebte er als freier Autor im Fichtelgebirge. Theodor Schübel war Inhaber zahlreicher Literatur- und Fernsehpreise. Am 30. Januar 2012 verstarb Theodor Schübel im Alter von 86 Jahren.

 

Blütenzauber

Eine Komödie
4D, 4H, Nebendarsteller
UA: 29.08.1999, Ohnsorg Theater Hamburg

Leopold Schwarzmayer betreibt im Fränkischen die Weinstube "Zum verlorenen Groschen" und teilt das Los der meisten Menschen: er hat zu wenig Geld. Tanja, seine zweite Frau, kleidet sich gerne extravagant, und Jennifer, seine Tochter aus erster Ehe, hat gerade auf Papis Kosten Verlobung gefeiert, ganz groß mit Champagner und einem nagelneuen Cabrio als Verlobungsgeschenk. Und jetzt ist eigentlich die Verlobungsreise in die Karibik geplant. Am Morgen nach der wild durchfeierten Nacht ist der Kopf Leopolds nicht nur schwer vom vielen Wein, sondern auch vom schlechten Gewissen - denn er wusste bisher, seine Finanzsituation von Fall zu Fall mittels seines im Keller deponierten Farbkopierers aufzubessern. Doch jetzt hat die Polizei Verdacht geschöpft, da auf der Bank einige Blüten aufgetaucht sind.

Als Leopold es seiner Familie beichtet, sind Frau und Tochter außer Rand und Band. Die genauso wundersame wie illegale Geldvermehrung wird schleunigst eingestellt - mit der Folge, dass das Geld noch knapper wird als zuvor. Doch so schnell lassen sich die Kosten nicht senken, im Gegenteil: gerade jetzt hat das Auto einen Totalschaden, Omi soll in die versprochene Kur nach Ischia, und die Hochzeit von Jennifer steht ja vor der Tür. Leopold versucht zwar, ein bisschen des früher hemmungslos verliehenen Geldes zurück zu bekommen, aber das ist leichter gesagt als getan. Also bleibt ihm am Ende nur die Möglichkeit, wieder in seinen Bastelkeller zu gehen...

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