04.10.2022

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Geschäftsführer / Verlagsleitung
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stellvertretende Verlagsleiterin / Schauspiel, Medien
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rehder@felix-bloch-erben.de

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Bild von Amir GudarziGudarzi, Amir
© Nima Nazarinia 

Amir Gudarzi graduierte an der damals einzigen Theaterschule im Iran und absolvierte ein Studium in Szenischem Schreiben in Teheran. Seit 2009 lebt er im Exil in Wien.

2017 gewann Gudarzi den exil-DramatikerInnenpreis für sein Stück "Zwischen uns und denen liegt ...". 2018 wurden sein Text "Arash // Heimkehrer" am Theater Drachengasse in Wien sowie seine Performance "The Knowledge Tree" in Jerusalem gezeigt. Die Burg der Assassinen war 2019 zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens eingeladen. 2020 war "Geleemann" am WERK X in Wien zu sehen sowie "Who cut the cake" am Royal Court Theatre in London als Teil des Living Newspaper Projekts.

Für sein Stück Wonderwomb wurde Amir Gudarzi mit dem Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2022 ausgezeichnet. Das Stück war zudem für den Retzhofer Dramapreis 2021 nominiert und erhielt eine "spezielle Erwähnung" durch die Jury der Autor:innentheatertage 2022, verbunden mit einer szenischen Einrichtung im Rahmen des Festivals am Deutschen Theater Berlin.

Gudarzi wurde 2021 mit dem Förderungspreis der Stadt Wien ausgezeichnet und erhielt zahlreiche Dramatik- und Literaturstipendien, u. a. 2018 bis 2020 das DramatikerInnenstipendium des österreichischen Bundeskanzleramts sowie 2020/2021 das Aufenthaltsstipendium des Literarischen Colloquiums Berlin.

Für Quälbarer Leib - ein Körpergesang wurde Amir Gudarzi mit dem Christian-Dietrich-Grabbe-Preis 2022 ausgezeichnet.

Ab Dezember 2022 ist ein neues Stück mit dem Titel Am Anfang war die Waffe am WERK X in Wien zu sehen, zudem entsteht ein Projekt im Rahmen des Österreich-Schwerpunktes der Leipziger Buchmesse. Im Frühjahr 2023 erscheint Amir Gudarzis Debütroman Das Ende ist nah bei dtv.

 

Die Burg der Assassinen
Besetzung variabel
frei zur UA

Quälbarer Leib - ein Körpergesang
Besetzung variabel

Wonderwomb
Besetzung variabel
UA 17.09.2022, Hessisches Landestheater, Marburg