22.09.2021

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Einsendung von Manuskripten

Die Einreichung von Manuskripten kann auf dem Postweg als Ausdruck oder auch per E-Mail als Datei (Word-DOC, PDF) erfolgen. Bitte fügen Sie Ihrer Stück-Zusendung in jedem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten, eine Kurzbiografie sowie eine kurze Zusammenfassung des Stück-Inhalts bei. Die maximale Zahl unverlangt eingesandter Manuskripte beschränkt sich auf zwei Werke pro Autor. Die Rücksendung von Texten ist nur möglich, wenn Rückporto beigelegt wird.

Wir erhalten eine Vielzahl von Stück-Zusendungen von Autorinnen und Autoren. Wir lesen und prüfen jedes uns zugesandte Manuskript sorgfältig, bitten jedoch um Verständnis dafür, dass die Betreuung des bestehenden Programms für uns Priorität hat. Eine Rückmeldung kann daher häufig erst nach zwei bis drei Monaten erfolgen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, dass bei Absagen meist keine individuelle Begründung gegeben werden kann.

Verlagsgeschichte
Impressum
Jaoui, Agnès

Agnès Jaoui wird am 19. Oktober 1964 im Pariser Vorort Antony, Hauts-de-Seine, geboren und wächst im Pariser Banlieue auf. Nach einem Schauspielstudium an der berühmten Schule Cours Florent, am Conservatoire d'art lyrique in Paris an der Schauspielschule Théatre des Amandiers in Nanterre feiert sie erste Erfolge auf der Bühne und im Film. Sie gewinnt u.a. zwei Mal den französischen Filmpreis César.

Neben der Schauspielerei macht sie sich auch einen Namen als Theater- und Filmautorin. 1987 begegnet sie Jean-Pierre Bacri, mit dem sie auch privat liiert war und mit dem sie "ein ebenso inspiriertes wie einflussreiches Autorenduo bildete. (...) Die beiden waren, wie ihre Figuren, der Inbegriff des Pariserischen, dieser Mischung aus Bürgerlichkeit und Anarchie, Esprit und Borniertheit, Lebenslust und Weltekel.“ (FAZ). Für die von beiden verfassten Drehbücher für Familienbande und für Alain Resnais' Film "Das Leben ist ein Chanson" (On connait la chanson) werden werden sie jeweils mit einem César ausgezeichnet.

Inzwischen ist Agnès Jaoui auch als Regisseurin international bekannt: Ihr Debütfilm "Lust auf anderes" (Le goût des autres) wurde 2001 für den Oscar als Bester fremdsprachiger Film nominiert und mit vier Césars ausgezeichnet, u.a. für das Beste Drehbuch sowie als Bester Film des Jahres.

 

Familienbande
Deutsch von Kai-Uwe Naumann
3D, 3H
UA 27.09.1994, Théâtre de la Renaissance, Paris
DSE 06.02.1998, Schlosstheater, Celle

Und abends Gäste
Deutsch von Walter Kreipe
2D, 3H
UA 1991, Théâtre La Bruyère, Paris
DSE 20.05.1995, Saarländisches Staatstheater, Saarbrücken