16.12.2018

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


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Gewalt im Spiel

Ein Stück für Jugendliche ab 14 Jahren
vom Theater Rote Grütze
Autoren: Helma Fehrmann, Holger Franke, Ingrid Ollrogge und Günter Jankowiak
2D, 1H
UA: April 1987, Theater Rote Grütze Berlin

Ein Stück über die alltägliche Gewalt zwischen Männern und Frauen. Ungeschminkt werden die Spiele der Macht und Ohnmacht, die Verklemmtheiten und Frustrationen vorgeführt. Kein Tabu bleibt unbenannt, vom, als Zärtlichkeit getarnten, Kindesmissbrauch, über herausfordernde Breitseiten-Anmache, bis hin zu denunzierenden Reaktionen auf Vergewaltigung. Die Presse: "Wie da Opfer zu Tätern programmiert werden, beweist sich von selbst. Die 'Rote Grütze' trifft den Nagel auf den Kopf und bringt damit vernagelte Köpfe zum Denken".