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"nachtschattengewächse" ausgezeichnet mit dem Retzhofer Dramapreis 2021
Die erstmals vergebene Auszeichnung des Retzhofer Dramapreis für den Bereich...

Neu bei FBE: "Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt" Kinderoper von Oliver Ostermann & Alexander Kuchinka
Kaum ist bei der Feuerwehr der verdiente Kaffee fertig, da stört schon wieder...

Neu bei FBE: "Die Steilwand" von Jordi Galceran
Jordi Galceran hat sieben Jahre nach Der Kredit mit Die Steilwand wieder...

"Ein Recht auf Chanel" - UA von "Einfache Leute"
Am 20. Juni war die Uraufführung von Anna Gschnitzers Stück Einfache Leute am...

"'Verbindungsfehler' geht unter die Haut" - UA von Julian Mahid Carly
Am 20. Juni war die Uraufführung von Verbindungsfehler von Julian Mahid Carly...

Necati Öziri gewinnt beim Bachmann-Preis
Mit zwei Preisen wurde Necati Öziri bei den „Tagen der deutschen Literatur“...

Sommertheater 2021: Premieren im Musiktheater
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Sommertheater 2021: Premieren im Schauspiel
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Osten, Suzanne

Geboren 1944 in Stockholm. Studium der Kunst, der Literatur und Geschichte an der Universität Lund. Nach vier Jahren als Leiterin freier Theatergruppen geht sie 1971 an das Stockholmer Stadttheater Unga Klara. 1974 kommt dort ihr Stück "Prinz Ohnetrauer" zur Aufführung. 1975 wird sie damit beauftragt, eine spezielle Abteilung für Kinder- und Jugendtheater am Unga Klara zu gründen. Als Intendantin inszeniert sie dort noch im selben Jahr "Medeas Kinder" sowie später weitere zahlreiche ihrer Theaterproduktionen für Kinder und Jugendliche. Mit ihrer Tätigkeit am Unga Klara verhilft Osten dem Kindertheater zu nationalem wie internationalem Ansehen. 1995 erhält sie eine Stelle als Professorin für am Dramatiska Institutet in Stockholm. Die Regisseurin und Autorin hat zahlreiche Preise gewonnen, so z.B.den Swedish PEN-clubs Berns Prize, den Assitej International Prize und den Expressens Theatre Prize.

 

Medeas Kinder

(Medeas Barn)
Deutsch von Hidegard Bergfeld
3D, 2H

Mit dem Stück wird die Frage gestellt, wie es um die Kultur der Kinder heute steht. Die Autoren unternehmen den Versuch den Anspruch der Kinder auf ein eigenes Leben mit eigenen Erfahrungen und Entscheidungen der Kindheit aufzuzeigen - und welche Tragödie das sein kann. Die Presse: "Den beiden Schweden gelingt es, die ganze Vorgeschichte faßbar zu vermitteln und zugleich immer die Brücke zur Gegenwart zu schlagen. Bestimmend für alles ist stets der Gesichtspunkt der Kinder, ihre Ängste, ihre Reaktionen und ihr Verständnis."