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So schön wäre es gewesen - Knut Hamsuns "Spiel des Lebens"
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Terrence McNally im Alter von 81 Jahren verstorben
Der amerikanische Autor Terrence McNally ist am 24. März in New York in Folge...

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Neu: "Neue Reisende" von Tine Høeg
Tine Høegs Roman Neue Reisende - ausgezeichnet als bestes dänisches Debüt -...

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Am 11. März erscheint das Kinderbuch Frida und der NeinJa-Ritter zum...


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Bild von Nicolas PoiretPoiret, Nicolas
© Christophe Vootz 

In einer seit vielen Jahr bestehenden Zusammenarbeit schreibt Nicolas Poiret mit Sébastien Blanc für Fernsehen und Theater. Ihr erstes Theaterstück "Même pas vrai" wurde 2013 für das Théâtre de la Tête d’Or in Lyon und das Théâtre Saint-Georges in Paris inszeniert. Mit "Zwei Lügen, eine Wahrheit" (Deux mensonges et une vérité) erscheint ihr erstes Theaterstück auf Deutsch.

 

Zwei Lügen, eine Wahrheit

(Deux mensonges et une vérité)
Deutsch von Georg Holzer
2D, 4H
UA: 17.01.2018, Théâtre Rive Gauche Paris
DSE: 14.03.2020, Mittelsächsisches Theater Freiberg

Am Abend des 27. Hochzeitstages macht Philippe den großen Fehler, seiner Frau zu sagen, dass sie ihn nicht mehr überrascht. Und dann versteht er nicht, warum Catherine empört ist. Nach so vielen Ehejahren ist das doch ein großes Glück: Endlich keine Überraschungen mehr!
Um zu beweisen, dass er recht hat, schlägt er ihr ein Spiel vor. Die Regeln sind einfach: Jeder muss drei Dinge über sich erzählen, von denen aber nur eines der Wahrheit entspricht. Catherine entlarvt seine zwei Lügen sofort und stellt dafür Philippe vor ein kniffliges Rätsel. Sie behauptet: 1. Sie habe ein Kind mit einem anderen Mann; 2. ihr Vor- und Mädchenname seien falsch; 3. sie habe im Gefängnis gesessen. Phillipe ist wie vor den Kopf gestoßen und versucht mit Hilfe seines trotteligen besten Freundes, die Wahrheit über seine Frau herauszufinden, was ihn an die Grenzen seiner Kräfte und der Legalität bringt.

In Zwei Lügen, eine Wahrheit stürzen Nicolas Poiret und Sébastien Blanc ihre Protagonisten mit viel Situationskomik in eine tiefe Sinnkrise. Dabei gelingt ihnen das Kunststück, alle Figuren liebenswert zu zeichnen, selbst wenn die Beteiligten einander mit Hinterlist aufs Glatteis führen.

"Ein wahres Original, eine der besten Komödien dieser Saison." (Théâtral Magazine)

"Endlich eine echte Komödie, die den Saal zum Lachen bringt, ohne vulgär oder beliebig zu sein." (Le Monde)

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch