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Heidelberger Stückemarkt: Publikumspreis für "Einfache Leute"
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Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
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Schweizer Theatertreffen: "verdeckt" von Ariane Koch
Wir freuen uns über die Einladung von Ariane Kochs verdeckt zum Schweizer...

„Der unversöhnliche Philantrop“ (taz) – Erich Fried zum 100.
Am 6. Mai 1921 wurde Erich Fried in Wien geboren. Mit 17 floh er vor den...

Neu: "Glare" Kammeroper von Søren Nils Eichberg und Hannah Dübgen
Der Futurologe Michael enthüllt seinem besten Freund Alex, dass seine neue...

"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
Florian Zellers Film Vater nach seinem gleichnamigen Theaterstück wurde mit...

Neu: "Stimmen im Kopf" Musical von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
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Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"
Alles beginnt mit zehn Wochen in New York, wovon Sophonisbe, eine wackere...

Jetzt lieferbar per Post: "Poesie einer verlorenen Normalität"
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Dramatiker:innen-Fonds am Berliner Ensemble
Im Rahmen eines kurzfristig ins Leben gerufenen Dramatiker:innen-Fonds hat...


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Ollmark, Lena

Die schwedische Autorin Lena Ollmark, geboren 1968 bei Stockholm, ist eine schwedische Autorin. Sie schreibt u. a. Drehbücher und Kindergeschichten mit besonderem Faible für das schaurig Schöne: "Ich liebe Schauergeschichten und Grusel - und in den besten Geschichten kreischt, lacht und schluchzt man gleichzeitig. Für mich ist Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings eine Geschichte, die zeigt, dass die Freude immer über Gemeinheit und Angst siegt - und dass du deine besten Freunde dort finden kannst, wo du es am wenigsten erwartest."

 

Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings

(Den förskräckliga historien om Lilla Hon)
Eine komische Gruseloper für Kinder
ab 8 Jahren
Musik von Magnus Båge
Libretto von Lena Ollmark
Deutsch von Henry Mason
2D, 1H
Orchesterbesetzung: Fl, S.Sax/Klar/B.Klar, Kl, Vl I, Vl II, Vla Vlc
UA: 19.10.2018, Estrad Norr Östersund
frei zur DSE

Mehr Infos und Hörproben unter operanlillahon.se

Dies ist die Geschichte vom Kleinen Dings, das die Schule mag und den Pausenraum mit den Kissen liebt. Wären da nicht die gemeinen Mitschüler*innen, die ihm an diesem Tag den Weg ins geliebte Zimmer versperren. Eine Mutprobe soll es bestehen: die ganze Nacht eingeschlossen in der Schule – völlig allein. Das Kleine Dings glaubt doch nicht wirklich an Gespenster?

Mit wunderbar schrägem Humor folgen wir dem Kleinen Dings durch eine Geisterstunde, die keine Wünsche offenlässt: herumspukende Lehrerinnen, klappernde Köche und verlorene Kinder. Doch am nächsten Morgen ist klar, dass nichts so ist, wie es zu Anfang scheint.

So wird bei Lena Ollmark aus einer gar schröcklichen Nacht eine Gruselshow der komischen Art, an deren Ende das Kleine Dings nicht nur beste Freunde, sondern auch ihr Kissenzimmer und eine gehörige Portion Mut gewinnen kann. Magnus Båges Komposition leitet uns durch eine Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Schauer, Hoffnung und Erleichterung, immer bereit für die nächste aberwitzige Überraschung.