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UA: "Anfang und Ende des Anthropozäns"
Am 19. November war die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Anfang...

Neu: "Ein Fest für Emily" von Peter Buchholz
Clara, Isabell, Julie und Emily sind seit zwanzig Jahren beste Freundinnen....

Ausgezeichnet: NESTROY 2021 für "Krasnojarsk" und "Einfach das Ende der Welt"
Bei der Verleihung der NESTROY-Theaterpreise 2021 wurden u. a. die DSE von...

Neu: "Schlafmodus" von Beatrix Rinke
Um nichts Geringeres als den "Weltschlaf" geht es in dem Debütstück von...

UA: "Siri und die Eismeerpiraten" am LTT
Am 4. Dezember feiert Siri und die Eismeerpiraten von Frida Nilsson seine...

Neu: Charivari 2021
Charivari 2021: Unser aktuelles Verlagsprogramm für die Spielzeit 2021/22...

Ausgezeichnet: BR-Operettenfrosch 21/22 für "Clivia" von Nico Dostal an der Oper Graz
Die Neuproduktion von Nico Dostals Operette Clivia der Oper Graz wurde mit...

Martina Clavadetscher gewinnt Schweizer Buchpreis
Für ihren Roman Die Erfindung des Ungehorsams wurde Martina Clavadetscher am...

Neufassung: "Mack und Mabel" von Jerry Herman
Aus der Feder des La Cage Aux Folles-Komponisten Jerry Herman stammt der...

ÖE: "Ich, Ikarus" von Oliver Schmaering am Burgtheater, Wien
Am 14. November feiert Ich, Ikarus von Oliver Schmaering seine...

UA: "Anfang und Ende des Anthropozäns" von Philipp Löhle
Am 19. November ist die Uraufführung von Philipp Löhles Stück Anfang und Ende...

DSE: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan am Renaissance-Theater Berlin
Am 26. November findet die deutschsprachige Erstaufführung von Noch einen...

Neue Stoffrechte: "Eine runde Sache" von Tomer Gardi
Zwei Künstler aus zwei unterschiedlichen Jahrhunderten reisen durch...


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Signal zum Mord

(Signpost To Murder)
Thriller in drei Akten
Deutsch von Fred Denger
1D, 6H

Der Schauspieler Roy Collier ist aus einem Heim für kriminelle Geisteskranke geflohen. Er wird des Mordes an seiner Frau verdächtigt. Im Vertrauen auf die Gültigkeit der 28-Tage-Frist, nach der ein entflohener "Geisteskranker" nicht mehr verfolgt werden darf, dringt er in das Haus von Sally Thomas ein, die er durch Erzählungen seines Wärters Reg kennt und deren Mann gerade auf Geschäftsreise ist. Er bedroht Sally mit einer Pistole, die er seinem Wärter gestohlen hat. Er will sich 28 Tage bei Sally verbergen, er vereitelt ihre Fluchtversuche, und schließlich scheint Sally an diesem Abenteuer sogar Gefallen zu finden.

Während der Nacht glaubt Roy, die Leiche von Sallys Mann im Bad vorzufinden, und zwar in der gleichen Position, wie er seinerzeit seine Frau vorgefunden hat. Er wird vor Schreck ohnmächtig. Als er wieder zu sich kommt, behauptet Sally, dies seien nur Halluzinationen gewesen. Roy wird jedoch das Gefühl nicht los, dass Sally ihren Mann getötet hat.

Am Morgen des 28. Tages findet man Roy und will ihn wiederum als Mörder verhaften, da man inzwischen Sallys Mann tot im Wald aufgefunden hat. Der Leiter des Heimes ist jedoch inzwischen hinter den raffinierten Plan gekommen...