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Necati Öziri gewinnt beim Bachmann-Preis
Mit zwei Preisen wurde Necati Öziri bei den „Tagen der deutschen Literatur“...

Neu bei FBE: "Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt" Kinderoper von Oliver Ostermann & Alexander Kuchinka
Kaum ist bei der Feuerwehr der verdiente Kaffee fertig, da stört schon wieder...

Sommertheater 2021: Premieren im Musiktheater
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Sommertheater 2021: Premieren im Schauspiel
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Wir trauern um Horst Pillau
Im Januar 1960 wurde Das Fenster zum Flur am Berliner Hebbel-Theater...

Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
Wolkenrotz von Vera Schindler hat den Förderpreis des Berliner...

Heidelberger Stückemarkt: Publikumspreis für "Einfache Leute"
Wir gratulieren Anna Gschnitzer, die mit Einfache Leute den Publikumspreis...

Uraufführung live: "Teile (hartes Brot)" von Anja Hilling am Residenztheater
Am 15. Mai eröffnet das Residenztheater München den Marstall mit der...

„Der unversöhnliche Philantrop“ (taz) – Erich Fried zum 100.
Am 6. Mai 1921 wurde Erich Fried in Wien geboren. Mit 17 floh er vor den...

Neu: "Stimmen im Kopf" Musical von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
Nadine ist auf der Geschlossenen. Begleitet wird Nadine von Daniel. Daniel...

"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
Florian Zellers Film Vater nach seinem gleichnamigen Theaterstück wurde mit...

Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"
Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2021. Alles beginnt...


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Das hat man nun davon

Komödie (3 Akte)
von Wilhelm Lichtenberg
nach dem Erfolgsstück "Wem Gott ein Amt gibt ..."
neu bearbeitet von Heinz Erhardt
3D, 7H

Willi Winzig ist ein kleiner Finanzbeamter mit großem Herz. Das fällt ihm kurz vor der Pensionierung auf die Füße: Winzig hat Mahnungen, Steuerstrafen, Zahlungsbefehle aus Menschlichkeit zwischen alten Akten verschwinden lassen, doch eine Woche vor seiner Pensionierung werden diese entdeckt. Nun drohen Winzig ein Disziplinarverfahren und die rigorose Kürzung seiner Pension. Ministerialsekretär Dr. Senn rät ihm, sich verrückt zu stellen, da Winzig dann nicht für sein Vergehen verantwortlich gemacht werden kann.

Winzig beherzigt den Ratschlag. Aber je verrückter er sich stellt, desto höher steigt er im Ansehen, denn in seinem "Wahnsinn" tut Winzig immer genau das Richtige. So bewahrt er den neuen Finanzminister Kühlander vor schlechter Presse, vor fragwürdigen Geschäften und vor einer langen Amtszeit, denn Kühlander will gar nicht Finanzminister sein.

Am Ende wird Winzig zum Amtsrat befördert. In dieser verantwortungsvollen Position will er wieder "normal" sein, und dabei verlässt ihn sein guter Stern. Pflichtbewusstsein, Unbestechlichkeit und Menschlichkeit sind nicht erwünscht; man erklärt Winzig für verrückt ...

Das hat man nun davon verspricht amüsante Unterhaltung, temporeiche und treffsichere Dialoge sowie interessante darstellerische Aufgaben, darunter eine Paraderolle für einen Komiker.

Die Aufführungsrechte für dieses Werk vertritt Felix Bloch Erben im Auftrag der Edition Meisel GmbH, Berlin.