Aktuelle Nachrichten

Schweizer Theatertreffen: "verdeckt" von Ariane Koch
Wir freuen uns über die Einladung von Ariane Kochs verdeckt zum Schweizer...

Neu: "Glare" Kammeroper von Søren Nils Eichberg und Hannah Dübgen
Der Futurologe Michael enthüllt seinem besten Freund Alex, dass seine neue...

Dramatiker:innen-Fonds am Berliner Ensemble
Im Rahmen eines kurzfristig ins Leben gerufenen Dramatiker:innen-Fonds hat...

"Und morgen streiken die Wale" als Online-Adventure
Am 13. März hat Und morgen streiken die Wale von Thomas Arzt Premiere am...

"Kleist fürs Homeoffice" (Süddeutsche Zeitung): "Cecils Briefwechsel"
Die Uraufführung von Gott Vater Einzeltäter von Necati Öziri (Regie: Sapir...

Neu: "Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings" von Magnus Båge und Lena Ollmark
Eine komische Gruseloper für Kinder ab 8 Jahren: Das Kleine Dings muss eine...

6 Oscar-Nominierungen für Zellers THE FATHER
Der Film nach dem Theaterstück Vater von Florian Zeller wurde für insgesamt...

Neue Romane im Frühjahrsprogramm
Alle Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben Tove Ditlevsen...

"Poesie einer verlorenen Normalität" - "Krasnojarsk" von Johan Harstad
Am 12. Februar war die deutschsprachige Erstaufführung von Johan Harstads...

"Der Vorname" und "Das Abschiedsdinner" im ORF
Zwei Stücke von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière werden im...


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Der blonde Fetzen

1D, 1H

Die Schauspielerin und Dichterin Emmy Hennings war eine der schillerndsten und faszinierendsten Gestalten der Schwabinger Bohème zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Erich Mühsam. Johannes R. Becher, Georg Heym, Ferdinand Hardekopf und viele mehr hat sie inspiriert und geliebt. Das Stück konzentriert sich auf die Jahre 1913 bis 1916. Da trat Hennings regelmäßig im "Simplicissimus" auf, hatte bereits erste dichterische Erfolge. Dort lernte sie auch ihren späteren Mann, Hugo Ball, kennen. 1915 emigrieren sie gemeinsam in die Schweiz. Höhepunkt dieser Züricher Zeit ist die Erfindung des Dadaismus.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch