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Am 19. Januar feiert Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins von Vera...

UA: "Liberté oh no no no". Anja Hilling am Schauspiel Frankfurt
Am 14. Januar wird Anja Hillings Stück Liberté oh no no no am Schauspiel...

"Alice" (Waits/Wilson) am Staatsschauspiel Dresden
Am 15. Januar ist die Premiere von Alice von Tom Waits und Robert Wilson am...

DSE "Der Sittich" von Audrey Schebat an der Komödie im Bayerischen Hof
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Neu: "Links vom Mond" von Matin Soofipour Omam
Zwischen Poesie und pointierten Dialogen verhandelt Matin Soofipour Omam in...

UA: "Der Katze ist es ganz egal" am TdjW
Am 13. Januar feiert Der Katze ist es ganz egal von Franz Orghandl seine...

Neu: "Jupiter brüllt" von Annika Henrich
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"Warte nicht auf den Marlboro-Mann" von Olivier Garofalo an der Badischen Landesbühne
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"Die Piraten von Penzance" an den Wuppertaler Bühnen
Am 9. Januar findet an den Wuppertaler Bühnen die Premiere von Gilbert und...


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Bild von Gabriel AroutArout, Gabriel

Gabriel Arout wurde am 28. Januar 1909 als Gabriel Aroutcheff in der heutigen Autonomen Republik Nachitschewan (damals Russisches Kaiserreich) geboren. 1921 zog er mit seiner Familie nach Paris, wo er später ein geisteswissenschaftliches Studium an der Sorbonne begann und dieses 1930 mit dem Diplom abschloss. Sein erstes Theaterstück "Orphée ou la Peur des miracles" wurde 1943 uraufgeführt, doch erst sein zweites Stück "Pauline ou l'écume de la mer" (1948) wurde zum Erfolg. Es folgten unter anderem Der Ball des Leutnant Helt ("Le bal du lieutenant Helt", 1948), Treff Dame ("La dame de trèfle", 1952) und Oui (1972). Erfolgreich waren auch seine Tschechow-Bearbeitungen Der Herr der Schöpfung ("Le roi de l'univers ou cet animal étrange", 1964) und Äpfel für Eva ("Des Pommes pour Ève", 1969) sowie die Dostojewski-Bearbeitungen Der Idiot ("L'Idiot", 1946) und Schuld und Sühne ("Crime et châtiment", 1962). Neben seiner Theaterarbeit war Arout auch als Autor für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen tätig wie Luis Buñuels "Pesthauch des Dschungels" und Claude Autant-Laras "Die Blume der Nacht" mit Michèle Morgan und Yves Montand. 1978 erhielt Arout den Großen Preis des französischen Autorenverbandes SACD und 1981 den Theaterpreis der Académie française für sein dramatisches Gesamtwerk. Am 12. Februar 1982 starb Gabriel Arout in Paris.

 

Äpfel für Eva Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Komödie von Gabriel Arout
Deutsch von Pamela Wedekind
3D, 2H

Der Ball des Leutnant Helt Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Deutsch von W. Niemeyer
2D, 4H

Der Herr der Schöpfung Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Deutsch von Pamela Wedekind
3D, 5H
UA 15.10.1963, Théâtrales Georges Herbert, Bordeaux
DSE 26.03.1968, Renaissance-Theater , Berlin

Der Idiot Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Deutsch von Johanna Kerschner
6D, 11H

Oui Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Deutsch von Irina S Braub
2H
UA 27.09.1977, Théâtre de Plaisance, Paris
DSE 11.11.1979, Theater der Stadt, Trier

Schuld und Sühne Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Bühnenfassung von Gabriel Arout
nach dem Roman von Fjodor Dostojeswki
Deutsch von Liselotte Julius
12D, 19H

Treff Dame Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch
Deutsch von Hans von Savigny
3D, 1H