20.05.2022

Anmeldung
Bestellung
Kataloge
Amateurtheater

Auf unserer Internetseite können Sie sich über zahlreiche unserer Werke detailliert informieren.

Kurze Stückzusammenfassungen informieren Sie über den Inhalt der jeweiligen Werke. Hier finden Sie auch Besetzungsangaben und weitere Informationen zu den Autoren der Stücke.

Über die Detailsuche können Sie zudem komfortabel nach Besetzungen oder speziellen Stückgattungen suchen.

Weitere Informationen haben wir in unserem Hilfe-Bereich für Sie zusammengestellt. Gern beraten wir Sie auch persönlich telefonisch unter 030/313 90 28 oder per E-Mail unter info@felix-bloch-erben.de.

Wenn Sie ein Theaterstück aus unserem Programm aufführen möchten, können Sie hier einen Fragebogen herunterladen, den Sie uns bitte ausgefüllt zurücksenden. Dieser Fragebogen dient als Grundlage für die Berechnung der Tantiemen, die pro Vorstellung fällig werden. Nach Rücksendung des Fragebogens erhalten Sie von uns einen Aufführungsvertrag über das entsprechende Werk.

Datenschutz

UA: "Serverland" von Josefine Rieks an den Landungsbrücken Frankfurt

© Carl Hanser Verlag

 

Am 12. Mai wird Serverland nach dem Roman von Josefine Rieks am Theater Landungsbrücken Frankfurt in der Inszenierung von Felix Bieske und Linus Koenig uraufgeführt.

Das Internet ist seit Jahrzehnten abgeschaltet, die Statussymbole von früher sind nur noch Elektroschrott. Digitale Retro-Nerds sammeln Laptops aus dieser lange vergangenen Zeit und werden zu Begründern einer Jugendbewegung, die verklärt, was es früher wohl einmal gab - die Freiheit einer Gesellschaft, die alles miteinander teilt. Als es gelingt, eine Verbindung zu lange stillgelegten Servern herzustellen, sehen die Jugendlichen, was seit Jahrzehnten keiner mehr gesehen hat: das Internet.

Klug und lässig betreibt Josefine Rieks Bestandsaufnahme unserer Gegenwart und schickt die Utopien von gestern in eine Zeitschleife: "Es handelt sich also gar nicht um Science-Fiction, sondern um, sagen wir, eine retromanische Fantasie: um eine Geschichte, die in der Zukunft spielt, eigentlich aber die Vergangenheit und damit wiederum unsere Gegenwart meint. (...) Der Witz an 'Serverland' ist, dass der Roman sich darüber subtil lustig macht, genauso wie über die naive Utopie der digitalen Steinzeit." (taz)

26.04.2022

Stücke zu dieser Nachricht:
Serverland

Autoren zu dieser Nachricht:
Rieks, Josefine