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Neu: "Häuslfrau" von Amir Gudarzi

© Jürgen Pletterbauer

 

Neu im Programm: Häuslfrau (Das Feuer steckt im Feuer) von Amir Gudarzi.

Das frühe Stück des Autors zeichnet nach, wie sich die Betreiberin eines Toilettenhäuschens von einer konservativen, altruistischen Gottesdienerin zur fundamentalistischen Christin entwickelt. Auszüge des Textes bildeten kürzlich den Rahmen für die Inszenierung "Im Glashäusl" am Schauspielhaus Wien (Premiere am 23. Mai, Regie: Anne Bader). Das Stück für 2D/2H ist noch frei zur Uraufführung.

Am 7. und 8. Juni gastiert Als die Götter Menschen waren in der Inszenierung von FX Mayr bei den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin. Amir Gudarzi schrieb den "raffiniert komponierten Text" (Theater heute) als Auftragswerk im Rahmen seiner Hausautorenschaft am Nationaltheater Mannheim:

Als die Götter Menschen waren "beamt uns mit ungeheurer Geschwindigkeit zu verschiedenen Schauplätzen von Ausbeutung, Betrug und Verrat. Das beginnt mit den Göttern, den ersten Sklavenhaltern aus einem antiken Mythos. In diesem Theatertext öffnen sich immer wieder neue Fenster in Raum und Zeit, und dennoch bleibt er seinen Protagonisten, die in unserer Gegenwart leiden an der Verfasstheit unserer Gesellschaft, nicht endenden Kriegen und den Bedingungen, unter denen Geflüchtete leben müssen, sehr nahe." (taz)

Bereits im April wurde Quälbarer Leib - ein Körpergesang im Rahmen von Amir Gudarzis Auszeichnung mit dem Christian-Dietrich-Grabbe-Preis am Landestheater Detmold uraufgeführt ("Eine kathartische Reise durch Zeit und Raum (...). Dieser 'Körpergesang' geht unter die Haut", Nachtkritik). Das Stück wird in der kommenden Spielzeit an einer weiteren Landesbühne nachgespielt.

04.06.2024

Stücke zu dieser Nachricht:
Quälbarer Leib - ein Körpergesang
Als die Götter Menschen waren
Häuslfrau

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Gudarzi, Amir