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Der Hauptmann von Köpenick
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Wegklatschen. Applaus für Bonnie und Clyde
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Paul*
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Soko Pisa - Die DDR in 40 Minuten
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No Planet B
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Polly
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Das Gewicht der Ameisen
von David Paquet

Und alles
von Gwendoline Soublin

Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings
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König Midas - ich! Oder: Wie werde ich klug?
von Katrin Lange

Jannik und der Sonnendieb
von Henry Mason

Mein Jimmy
von Werner Holzwarth

Sasja und das Reich jenseits des Meeres
von Frida Nilsson

Der Katze ist es ganz egal
von Franz Orghandl

Rot ist doch schön
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Neue Reisende
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Bild von Matin  Soofipour OmamSoofipour Omam, Matin

Matin Soofipour Omam, 1984 in Lahidschan/Iran geboren, ist freischaffende Autorin, Dramaturgin und Theatermacherin in Berlin. Sie studierte an der Teheraner Universität dramatische Literatur und szenisches Schreiben sowie an der Universität der Künste in Berlin Theaterpädagogik.2013-2016 arbeitete sie als Theaterpädagogin am Grips Theater Berlin. Anschließend wechselte sie an das Düsseldorfer Schauspielhaus, wo sie bis 2019 auch an unterschiedlichen Inszenierungen als Autorin und Dramaturgin mitwirkte.
Seit 2012 arbeitet sie als Mitglied der Kollektive Suite 42 und Projekt-il als Autorin und Dramaturgin und ist seit 2015 konzeptionell und als Performerin bei der Reihe »Geschichten aus der Stadt« in Berlin aktiv. Matin Soofipour Omam arbeitet aktuell an ihrer Debütpublikation für ein Kinder-und Jugendbuch sowie für die Uraufführung "GeRecht" für das TAK Theater Berlin.

 

Links vom Mond

2D/2H (Mehrfachbesetzung)
ab 12 Jahren


Eines Tages wird sie sagen: An diesem Wochenende bin ich zu der Frau geworden, die ich heute bin! Doch was in der Rückschau so klar und einfach klingt, erlebt die 13-jährige Saza als kompliziert und beinahe überwältigend. Bis zu diesem Wochenende war Sazas Leben perfekt – zumindest hätte ihre beste Freundin Karo das so beschrieben: Saza ist stark, klug, beliebt und hat das schönste Lachen der Welt. Doch dann wird ein Missverständnis zwischen den Mädchen nicht nur zur Bewährungsprobe ihrer Freundschaft, sondern reißt Wunden auf, die die beiden zwingen, sich selbst und einander in neuem Licht zu sehen.

Matin Soofipour Omam verwebt, in der Tradition des Geschichtenerzählens, eine dichte Handlung mit fantastischen und wundersamen Elementen. Zwischen Poesie und pointierten Dialogen verhandelt das Stück die Bedeutung von Solidarität und Freundschaft, erzählt vom Erkennen der eigenen Stärke und ermutigt, nach den Sternen zu greifen.

Das Stück entstand als Auftragswerk für das Junge Staatstheater Karlsruhe.