11.12.8186

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Mord im Orientexpress" von Agatha Christie
Auf der Fahrt des Orientexpress von Istanbul nach Calais fällt ein...

Eine Auswahl: Familienstücke für die Weihnachtszeit
Auch wir können uns dem vorweihnachtlichen Glanz nicht entziehen und haben...

Aktuell: "Die Jüdin von Toledo" am Schauspielhaus Bochum
Am 1. November eröffnete Johan Simons seine Intendanz am Schauspielhaus...

Neu bei FBE: "Der Name der Rose" (Umberto Eco / Gisle Kverndokk / Øystein Wiik)
1327: Mysteriöse Todesfälle bringen eine Benediktinerabtei in Ligurien in...

Neu bei FBE: "Ich werde nicht hassen" von Izzeldin Abuelaish
Dies ist die Geschichte von Dr. med. Izzeldin Abuelaish, einem...

Premiere: "Little Voice" am Theater Paderborn
Am Theater Paderborn inszeniert Katharina Kreuzhage Little Voice von Jim...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Barz, Paul

Paul Barz wurde am 28. August 1943 in Leslau/Wloclawek an der Weichsel geboren. Nach dem Abitur in Hamburg und einer Verlagslehre war er bis 1981 Redakteur bei den "Westermanns Monatsheften". Als freier Journalist schrieb er seit 1981 unter anderem regelmäßig für die "Welt am Sonntag", das "Hamburger Abendblatt" und die "Westdeutsche Zeitung". Als Schriftsteller wurde er durch seine Hörspiele, Bühnenstücke, Sachbücher und Biografien bekannt, darunter Doppeldiva, Ich, Fritz, Fédéric, Onkel Max und Viva Verdi. Er verstarb am 5. Juni 2013 nach schwerer Krankheit in Wentorf bei Hamburg.

 

Doppeldiva

Ein Spiel mit Chansons in drei Bildern um Marlene Dietrich und Zarah Leander
2D, 1H

Zwei Primadonnen im Clinch: Marlene Dietrich und Zarah Leander. Auf der einen Seite der Mythos Marlene: Preußentochter, Anti-Garbo, "Gott sei Dank Berlinerin", die singende Freiheitsstatue im Kampf gegen Hitler, von der Welt geliebt, in der Heimat gehaßt. Auf der anderen Seite der Mythos Zarah: Schweden-Import, Marlene-Ersatz, die Glamour-Bassistin mit der Endlos-Karriere und dem ewig bösen Ruf, UFA-Diva im Nazi-Dienst gewesen zu sein.
Paul Barz macht in seiner ironischen Komödie das Unmögliche möglich: die Begegnung zweier Superdiven, die sich nie begegnet sind. Und so hört man alle großen Titel von damals, vom Wind, der ein Lied erzählt, und vom Wunder, das geschehen wird, von der tollen Lola und Lili Marleen, von der Liebe, die nie Sünde ist. Und es kommt vor, daß plötzlich die Stimme der einen die Lieder der anderen singt.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch