Aktuelle Nachrichten

100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt
Am 5. Januar 2021 wurde Friedrich Dürrenmatt geboren. "Faszinierend bleibt...

Neu: Charivari 2020
Unser aktuelles Verlagsprogramm finden Sie ab sofort im Charivari 2020. Bevor...

DER FAUST 2020 für Martin Berger
Für seine Inszenierung "Ariadne auf Naxos" am Deutschen Nationaltheater...

Hörspiel: "Feuersturm" von David Paquet
David Paquet blättert in Feuersturm (Ü: Frank Weigand) ein liebevoll makabres...

Neu bei FBE: "Krasnojarsk" von Johan Harstad
Am 19. Dezember ist die deutschsprachige Erstaufführung von Johan Harstad...

Hörspiel:"Laute Nächte" von Thomas Arzt
Die Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste hat Laute Nächte von...


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Franke, Holger
Zunächst als Schauspieler am GRIPS-Theater tätig, war Holger Franke 1972 Mitbegründer des Theaters Rote Grütze. Dort arbeitete er als Autor, Schauspieler,...


Fehrmann, Helma
"Darüber spricht man nicht" war das erste Stück der Schauspielerin, Theaterpädagogin, Regisseurin und Dramatikerin Helma Fehrmann, welches sie gemeinsam mit...


Brombacher, Günter
Günter Brombacher wurde 1950 in Lörrach geboren. Er studierte Malerei bei K.H. Hödicke an der Hochschule der Künste in Berlin, bevor er 1972 zum Mitbegründer...


 

Darüber spricht man nicht!

Ein Spiel vom Liebhaben, Lusthaben, Kindermachen und Kinderkriegen, vom Schämen und was noch alles vorkommt
vom Theater Rote Grütze
Autoren: Holger Franke, Helma Fehrmann, Günter Brombacher, Dagmar Dorsten, Elke Wendt-Kummer, Thomas Gostischa
4D, 3H
UA: 1973, Theater Rote Grütze Berlin

Ein Spiel vom Liebhaben, Lusthaben, Kindermachen und Kinderkriegen, vom Schämen und was noch alles vorkommt. Die Presse: "Die am unverhülltesten pädagogische Kindertheateraufführung, die es derzeit gibt, ist zugleich die allerlustigste: Weil es da furios gelungen ist, Schulstunde und Zirkusshow, profane Information und verspielten Nonsens zusammenzubringen. In übermütigen Dialogen und Pantomimen und zuletzt an einer riesigen Groteskpuppe (vorn Frau, hinten Mann) wird fröhlich (und im schönsten Sinne schamlos) demonstriert, wie die Liebe und das Kinderkriegen geht - mit einer (auch theatralischen) Selbstsicherheit, die jede Prüderie entwaffnet".