20.11.2018

Aktuelle Nachrichten

UA: "Nicobobinus oder Die verwegene Reise ins ferne Land der Drachen" am Theater der Jungen Welt, Leipzig
Am 17.11.2018 kommt Katrin Langes Stück Nicobobinus nach dem Roman von Terry...

"Lazarus" von David Bowie und Enda Walsh am Deutschen Schauspielhaus Hamburg
Falk Richter inszeniert David Bowies und Enda Walshs Musical Lazarus am...

DSE: "Ein Amerikaner in Paris" am Landestheater Linz
Am 25. November findet am Landestheater Linz die Deutschsprachige...

Neu bei DESCH: "Zwei Lügen, eine Wahrheit" von Sébastien Blanc und Nicolas Poiret
Am Abend des 27. Hochzeitstages macht Philippe den großen Fehler, seiner Frau...

Neu bei FBE: "Siri und die Eismeerpriaten" von Frida Nilsson
"Weißhaupt hat meine Schwester geraubt! Wir müssen sie zurückholen!" Aber...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018 für Fabrice Melquiot und "Die Zertrennlichen"
Fabrice Melquiot wurde für sein Stück Die Zertrennlichen mit dem Deutschen...

UA: "Scham" am Theater Oberhausen
Am 30.11. wird Scham von Claudia Tondl am Theater Oberhausen uraufgeführt....

UA: "Die Verschwörerin" am Theater Basel
Joël Lászlós neues Stück Die Verschwörerin kommt am 2. November am Theater...

Einladungen: Franziska Henschel und "Mädchen wie die" beim Augenblick Mal! 2019
Franziska Henschel ist mit ihrer Stückentwicklung "Nachts" zum Augenblick...


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Aktuelle Premierenberichte
Bild von Björg VikVik, Björg
© Roger Neumann 

Die norwegische Schriftstellerin und Dramatikerin Björg Vik wurde 1935 in Oslo geboren und lebt heute in Porsgrunn. Sie hat die Frauenbewegung sowie die feministische Literatur in Norwegen maßgeblich beeinflusst und war 1971 Mitbegründerin der Frauenzeitschrift "Sirene", welche bis 1983 in Norwegen eine feministische Alternative zu den üblichen Wochenmagazinen bildete.
Als Schriftstellerin debütierte Vik 1963 mit der Kurzgeschichtensammlung "Sonntag Nachmittag". Sie verfasste zahlreiche Theaterstücke, die in diverse Sprachen übersetzt wurden und war dreimal für den Literaturpreis des Nordischen Rates nominiert, die wichtigste Schriftsteller-Auszeichnung der nordeuropäischen Länder. Für ihr Stück "Die Reise nach Venedig" erhielt sie 1992 den Ibsen-Preis.

 

Fünf Frauen

Deutsch von Bernd Haustein
5D

Fünf Freundinnen erzählen sich gegenseitig aus ihren Leben. Björg Vik stellt dabei vor allem die Frustrationen und verpassten Erwartungen der fünf Protagonistinnen dar. Das 1974 entstandene Werk sollte nicht zuletzt Männern die Situation der Frauen vor Augen führen, es wurde intensiv diskutiert und in Norwegen sowie im Ausland erfolgreich aufgeführt. 1976 wurde das Werk für das Fernstehen verfilmt.