19.07.2018

Aktuelle Nachrichten

ÖEA: "Rock of Ages" beim Musical Sommer Amstetten
Haarspray, Leggins, Likör und die Hits der 80er-Jahre: Nach der erfolgreichen...

UA: "Sherlock Holmes und der Tod des Bayernkönigs" bei den Luisenburg-Festspielen
Am 12.7. ist die Uraufführung von Sherlock Holmes und der Tod des...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juli und August
Wie schon im Juni freuen wir uns über viele Sommertheater-Premieren im Juli...

UA: "Jedermann - Ein Musical vom Sterbelernen" beim MusikTheaterFestival Oper Oder-Spree
Am 19. Juli feiert Peter Lunds und Wolfgang Böhmers Musical-Neufassung vom...

Neu bei FBE: "Little Me" von Cy Coleman
Little Me gehört mit zwei Broadway-Revivals und zahlreichen weiteren...

Zum Wiederentdecken: "33 Variationen" von Moisés Kaufman
Im Beethoven-Jahr 2020 jährt sich der Geburtstag des berühmten Komponisten...

Else-Lasker-Schüler-Stückepreis 2018 für Nele Stuhler
Nele Stuhler gewinnt mit Fische den ersten Else-Lasker-Schüler-Stückepreis...

Sommertheater: Unsere Premieren im Juni
Es ist wieder Sommertheater-Zeit! Unsere Freilicht-Premieren im Juni:...

Deutscher Kindertheaterpreis und Deutscher Jugendtheaterpreis: Fünf Stücke auf der Auswahlliste
Wir freuen uns über fünf Stücke aus unserem Programm auf den diesjährigen...

Ingeborg-Bachmann-Preis 2018: Martina Clavadetscher und Bov Bjerg
Martina Clavadetscher und Bov Bjerg wurden zu den 42. Tagen der...

Österreichischer Musiktheaterpreis für "In 80 Tagen um die Welt" von Gisle Kverndokk und Øystein Wiik
Die Uraufführungsproduktion von Gisle Kverndokks und Øystein Wiiks Musical In...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
 

Hannibal

Tragödie (18 Bilder)
von Christian Dietrich Grabbe
Neufassung der Bühnenbearbeitung von Karl Heinz Martin
2D, 33H

Christian Dietrich Grabbe erzählt mit "Hannibal" die Geschichte eines zum Heldentum verführten Menschen. Hannibal zieht aus, um fremde Länder zu erobern, den Ruhm seiner Heimat Karthago zu mehren und der diktatorischen Weltmacht Rom Widerstand zu leisten. Seine hochfliegenden Pläne und zahlreichen Erfolge werden jedoch von den eigenen Landsleuten als Bedrohung empfunden. Die politischen Führer fürchten um ihren Einfluss, die Unternehmer wollen am Krieg verdienen, aber keine Opfer bringen. Hannibal scheitert mehr am kleinlichen Krämer- und Schachergeist, an der behaglich satten Bürgerlichkeit der Karthager, als an der gegnerischen römischen Kriegsmacht.

Die Aufführungsrechte für dieses Werk vertritt Felix Bloch Erben im Auftrag der Edition Meisel GmbH, Berlin.