15.12.2017

Aktuelle Nachrichten

"Die lustigen Nibelungen" von Oscar Straus am Badischen Staatstheater Karlsruhe
"Er sieht so miesepetrig aus, und nicht wie sonst so munter – was hat er...

Neu bei FBE: "General Wunde" von Joël László
Die Hautkrankheit des Neugeborenen verändert das Leben von Anja und Samuel....

"Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim
Hannah Biedermann, frisch mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST für die...

"Venedig im Schnee" am Theater an der Effingerstraße Bern, den Bühnen der Stadt Gera, dem Theater Schloss Maßbach
Gleich drei Premieren von Venedig im Schnee von Gilles Dyrek gibt es im...

Berlin-Premiere: "Weihnachten auf dem Balkon" an der Komödie am Kurfürstendamm
Am 3. Dezember war die Premiere von Weihnachten auf dem Balkon von Gilles...

UA "Broken German" von Tomer Gardi am Schauspiel Graz
Mitte November wurde Noam Brusilovskys Hörspielbearbeitung von Tomer Gardis...

"Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
"Die Farben weg, die Geräusche lauter. Die Uhren langsamer, dafür das Ticken...

"Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky am Maxim Gorki Theater in Berlin
Das Publikum des Berliner Maxim Gorki Theaters wird am 17. Dezember sowohl in...

SchreibenDenkenHören: "Der korallene Wald" von Ruth Johanna Benrath
Words don't come easy. Textproduktion ist oft ein hartes Ringen zwischen...

"Wartesaal" nach Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
Ein "leiser und konzentrierter Abend" (Nachtkritik): Stefan Pucher inszeniert...

Neu bei FBE: "Nach Luft jagen" von Michael A. Müller
Penelope möchte uralt werden. Wie Oma. Die sagte mal, jedes Ticken der Uhr,...

DSE: "Die Zertrennlichen" von Fabrice Melquiot am Schauspiel Frankfurt
Am Schauspiel Frankfurt ist am 26.11. Fabrice Melquiots neues Stück Die...

"Die Kaiserin" am Theater Baden bei Wien
Punktgenau zum 300. Geburtstag der Habsburger-Ikone und Langzeit-Regentin...


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Der Schneemann und das schwarze Loch

Komödie

3D, 2H
frei zur UA

Max Zweistein ist Wissenschaftler mit Leib und Seele. Nach durchaus amourösen Jahren der Jugend hat er beschlossen, den Rest seines Lebens vornehmlich der Musik zu widmen - vor allem dem Oeuvre des verehrten Ludwig van Betthoven. Eine Ehe wäre da nur hinderlich, zuviel Ablenkung, zuviele Zwänge und Kompromisse. Warnendes Beispiel ist sein Freund Otto, der sich soeben hat scheiden lassen, um dem Ehejoch zu entgehen. Max fühlt sich also wohl im sicheren Gleichgewicht seiner ruhigen Lebensumstände. Hilde, die resolute Haushälterin, zählt er eher zum Inventar, als daß ihm ihre zuweilen derb-direkte Art Verdruß bereiten könnte. Den bereitet ihm dagegen die Person, die sich immer erdreistet, seinen angestammten Parkplatz an der Uni zu besetzen. Schon lange wünscht er zu erfahren, wer der Fahrer des häßlichen grünen Wagens ist, um etwas gegen ihn unternehmen zu können. Doch als er es endlich erfährt, sind es eher die Umstände seines eigenen Lebens, die etwas gegen ihn unternehmen. Jedenfalls gewinnen sie mehr und mehr an Fahrt, und das sichere Gleichgewicht scheint bald dahin.

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.