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"Kopfkino" von Thomas Zaufke und Peter Lund gewinnt beim New York Independent Film Festival
Thomas Zaufke und Peter Lund haben mit ihrem Musicalfilm Kopfkino beim New...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Ab 9. Mai werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...


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Und wen krieg' ich?

(Quel Cinéma)
Deutsch von Wolfgang Kirchner
2D, 3H
frei zur DSE

Sylvie, eine junge Schauspielerin, versucht mit allen Mitteln wieder eine Filmrolle zurückzubekommen, die ihr von Ihrem Vater Roland, dem Drehbuchautor, versprochen worden war, die ihr aber der Regisseur Jacques, Rolands bester Freund, aus sehr persönlichen Gründen wieder weggenommen hat. Er hat nämlich die unangenehme Gewohnheit allem hinterher zu jagen, was einen Rock trägt, selbst wenn es sich um die Tochter seines besten Freundes handelt.
Roland lebt von seiner Frau getrennt, doch würde er sich gerne wieder mit ihr versöhnen, wäre da nicht seine Geliebte Nadia. Gerne würde er sich von ihr trennen, doch weil er ihre verheeren Eifersuchtsszenen fürchtet, fehlt ihm dazu der Mut und er verspricht dem, der ihn von Nadia befreit, eine Belohnung von € 3.000,00.
Gérard, der Geleibte Slyvies (doch er kennt auch das andere Ufer), ein Schauspieler ohne Engagement braucht dringend Geld. Und er hat eine geniale - doch wie sich im weiteren Verlauf herausstellen wird, folgenschwere Idee, um sich diese 3000 Euro zu verdienen: Nadia, die er mit einem anonymen Brief in die Wohnung lockt, soll Roland in flagranti im Bett erwischen. Nicht mit einer Frau, das wäre nicht wirkungsvoll genug, sondern mit einem Mann! Und dessen Rolle wird er selbst übernehmen. Widerwillig läßt sich Roland auf dieses Spiel ein: Mit katastrophalen Folgen!

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der deutschsprachigen Erstaufführung vergeben werden.