24.09.2018

Aktuelle Nachrichten

Neu bei FBE: "Die ganze Welt in meinem Zimmer" von Sergej Gößner und Klaus Schumacher
Eine Tür steht im Zentrum des Stückes - oder eher davor? Man könnte sie...

UA: "Effi" von Oliver Schmaering und Kay Wuschek am Theater an der Parkaue
Oliver Schmaerings und Kay Wuscheks Bearbeitung des Fontane-Romans "Effi...

UA: "Die Eisbärin" von Eva Rottmann am Theater Kanton Zürich
Eva Rottmanns Auftragswerk für das Theater Kanton Zürich, das...

"Lazarus" von David Bowie am Landestheater Linz
Die nächste Premiere von David Bowies und Enda Walshs Musical Lazarus findet...

Neu bei FBE: Mariana Leky "Was man von hier aus sehen kann"
Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im...

Premiere: "Ein Stein fing Feuer" nach Eugène Ionesco am Staatstheater Nürnberg
Am Staatstheater Nürnberg eröffnet die neue Intendanz um Jens-Daniel Herzog...

DSE: "Rotterdam" von Jon Brittain am Rabenhof Theater, Wien
Am 25.09. ist die deutschsprachige Erstaufführung von Jon Brittains Stück...

UA: "Nackt über Berlin" von Axel Ranisch am Neuen Theater Halle
Mit der Uraufführung von Axel Ranischs Roman Nackt über Berlin eröffnet das...

UA: "Heiß auf 2. Liga" von Jörg Menke-Peitzmeyer an den Hamburger Kammerspielen
Das Unfassbare ist geschehen: Bange Minuten bis zum Ende des letzten Spiels....

Wiederentdeckt: "Waisen" von Lyle Kessler
Zwei Brüder hausen in einem heruntergekommenen Gebäude in Philadelphia. Seit...

Deutscher Kindertheaterpreis 2018: Nominierung für Fabrice Melquiot
Fabrice Melquiot ist mit seinem Stück Die Zertrennlichen (übersetzt von...


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Calderón de la Barca, Pedro

Pedro Calderón de la Barca wurde am 7. Januar 1600 in Madrid geboren, besuchte dort die Jesuitenschule und studierte Theologie und Jura an der Universität von Salamanca. Mit 23 Jahren schrieb er sein erstes Theaterstück und nahm erfolgreich an einem Dichterwettbewerb teil. 1636 kam ein Band mit seinen Stücken heraus, darunter das Versdrama "La vida es sueño" (1635, Das Leben ein Traum), das allgemein als sein Meisterstück und als eines der größten europäischen Dramen betrachtet wird.

1635 wurde Calderón Hofdramatiker von König Philipp IV.; dieser ernannte ihn ein Jahr später zum Ritter. 1651 nahm er die Priesterweihe entgegen und wurde 1653 Domherr der Kathedrale von Toledo. Ab 1666 wandte er sich vor allem dem Schreiben seiner "Autos sacramentales" (spanische Fronleichnamsspiele) zu, allegorischen geistlichen Dramen, in denen vor allem die moralischen Aspekte des Lebens dargestellt werden.

Pedro Calderón de la Barca starb am 25. Mai 1681 in Madrid.

 

Die Welt ist Trug

Deutsch von Anton M. Rothbauer
Bearbeitung von Ulrich Baumgartner
4D, 15H, Nebendarsteller