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Karl und Rosa. Für Geister Eintritt frei
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Am Rand (ein Protokoll)
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Die Verlobung in St. Domingo - Ein Widerspruch
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Pig Boy 1986-2358
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Drei Tage oder Abstieg und Aufstieg des Herrn B.
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Acht Euro die Stunde
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Das Bärtchen
von Fabrice Donnio und Sacha Judaszko

Der Name der Rose
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von Henry Mason , Thomas Zaufke und Edmund de Waal

Peter Pan
von CocoRosie , Robert Wilson und James Matthew Barrie

Tewje
von Scholem Alejchem , Olivier Truan und Richard Wherlock

Elfie
von Wolfgang Böhmer , Tankred Dorst und Martin Berger

Drachenherz – Kein Platz für Helden
von Wolfgang Böhmer und Peter Lund

Das Leben ist ein Wunschkonzert
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Bambi
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müde wilde welt
von Johannes Hoffmann

lauwarm
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Die überraschend seltsamen Abenteuer des Robinson Crusoe
von Sergej Gößner

I and You
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Und morgen streiken die Wale
von Thomas Arzt

Schlipse
von Anders Duus

Die Bremer Stadtmusikanten
von Philipp Löhle

Das schönste Mädchen der Welt
von Aron Lehmann

Siri und die Eismeerpiraten
von Frida Nilsson

Hedvig!
von Frida Nilsson

Ich und Jagger gegen den Rest der Welt
von Frida Nilsson

Der König der Lüfte
von Christoph Mett

Der Mann, der eine Blume sein wollte
von Anja Tuckermann

Linie 912
von Thilo Reffert

Frau Wolle und der Duft von Schokolade
von Jutta Richter

Heldenhaft
von Andreas Thamm

Geistergeschichte
von Laura Freudenthaler

Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück
von Tomer Gardi


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... und über mir der Elefant

Theaterstück für eine Frau

1D

"Da fällt mir ein Stein vom Herzen / der ist noch nicht einmal auf der Erde / da hab ich die Erinnerung schon wieder zergrübelt." Diesen Satz, den Froni zum Ende ihres Monologes spricht, hat die Autorin wie ein Motto vorangestellt. Froni ist unglücklich und alles Sinnen, Nachdenken, Grübeln bringt sie aus ihrem Unglück nicht heraus. Deshalb agiert sie als Putzfrau und deren Aufgabe ist durchaus im übertragenen Sinn zu verstehen: Froni räumt auf - an einem Ort, der auch ihr Kopf sein könnte. Sie versucht, ihre Gedanken zu ordnen. Da war doch mal ... und jetzt, plötzlich, sind da diese Elefantenfüße.
Der Raum hat Säulen, und in diesen Säulen sieht Froni Elefantenfüße. Und die graue Decke ist der Elefantenbauch. Dieser Elefant wird nun zum beherrschenden Thema. Froni ist freundlich zu ihm, bittet ihn sie auf seinem Rüssel aus dem grauen Verließ ihrer Probleme herauszutragen - und dann "sieht sie alles". Diese Vision befreit sie sogar von einem Sekelett oder imaginären Bild, das im Raum ist als Zeichen einer Vergangenheit, von der sie sich nicht lösen kann. Aber was sie auch macht, der Elefant reagiert nicht. Und so ist das Ende bitter. Das (Elefanten-)Spiel ist aus. Die Realität ist da. Froni schaut nach oben auf den Elefantenbauch: "Mein Gott / es ist die Zimmerdecke!"

Werk aus dem Programm des Theaterverlag Werk aus dem Programm des Theaterverlag Desch