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UA: "Anfang und Ende des Anthropozäns"
Am 19. November war die Uraufführung von Philipp Löhles neuem Stück Anfang...

Ausgezeichnet: NESTROY 2021 für "Krasnojarsk" und "Einfach das Ende der Welt"
Bei der Verleihung der NESTROY-Theaterpreise 2021 wurden u. a. die DSE von...

Neu: "Schlafmodus" von Beatrix Rinke
Um nichts Geringeres als den "Weltschlaf" geht es in dem Debütstück von...

UA: "Siri und die Eismeerpiraten" am LTT
Am 4. Dezember feiert Siri und die Eismeerpiraten von Frida Nilsson seine...

Neu: Charivari 2021
Charivari 2021: Unser aktuelles Verlagsprogramm für die Spielzeit 2021/22...

Ausgezeichnet: BR-Operettenfrosch 21/22 für "Clivia" von Nico Dostal an der Oper Graz
Die Neuproduktion von Nico Dostals Operette Clivia der Oper Graz wurde mit...

Martina Clavadetscher gewinnt Schweizer Buchpreis
Für ihren Roman Die Erfindung des Ungehorsams wurde Martina Clavadetscher am...

Neufassung: "Mack und Mabel" von Jerry Herman
Aus der Feder des La Cage Aux Folles-Komponisten Jerry Herman stammt der...

ÖE: "Ich, Ikarus" von Oliver Schmaering am Burgtheater, Wien
Am 14. November feiert Ich, Ikarus von Oliver Schmaering seine...

UA: "Anfang und Ende des Anthropozäns" von Philipp Löhle
Am 19. November ist die Uraufführung von Philipp Löhles Stück Anfang und Ende...

DSE: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan am Renaissance-Theater Berlin
Am 26. November findet die deutschsprachige Erstaufführung von Noch einen...

Neue Stoffrechte: "Eine runde Sache" von Tomer Gardi
Zwei Künstler aus zwei unterschiedlichen Jahrhunderten reisen durch...

"Der fabelhafte Die" von Sergej Gößner uraufgeführt
Am 16. Oktober war die Uraufführung von Sergej Gößners Stück Der fabelhafte...


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Adenberg, Wolfgang
Wolfgang Adenberg wurde 1967 in Köln geboren. Er absolvierte eine juristische Ausbildung und arbeitete sieben Jahre lang als Rechtsanwalt und Justitiar, bis...


Schubring, Marc
In Berlin geboren und aufgewachsen, begann Marc Schubring nach dem Abitur 1988 an der TU Berlin das Studium der Musikwissenschaft. 1989 verließ er seine...


 

Zum Sterben schön

Ein Musical für die Ewigkeit
Musik von Marc Schubring
Buch und Liedtexte von Wolfgang Adenberg
Nach dem Film "Grabgeflüster" ("Plots with a View") basierend auf einem Drehbuch von Frederick Ponzlov
4D, 7H, Chor (mind. 3D, 2H)
Orchesterbesetzung: Reed I, II, Trp (Fl.Hr), Pos, Keyb I, II, B, Dr/Perc
UA: 23.02.2013, Theater für Niedersachsen Hildesheim

Zum Sterben schön basiert auf der britischen Kultfilmkomödie "Grabgeflüster - Liebe versetzt Särge" aus dem Jahr 2002: Der schüchterne Bestattungsunternehmer Boris Plots ist seit seiner Schulzeit in Betty Rhys-Jones verliebt. Geheiratet hat Betty allerdings den Bürgermeister. Diese Ehe ist aber alles andere als glücklich, und als Bettys tyrannische Schwiegermutter eines Tages an einer Portion Frühstücksflocken erstickt und Boris mit der Bestattung beauftragt wird, findet das verhinderte Liebespaar endlich zusammen. Um gemeinsam ein neues Leben zu beginnen, heckt Boris einen Plan aus: Betty soll ihren eigenen Tod vortäuschen, Boris "bestattet" sie zum Schein, um danach auf Tahiti ganz von vorn anzufangen. Was kann da schief gehen?

Natürlich einiges, angefangen bei der Einmischung von Boris' neuem Konkurrenten Frank Featherbed, der immer unkonventionellere Ideen für seine "Event-Bestattungen" ausbrütet und Boris damit aus dem Geschäft drängen will. Und als Betty während ihrer Beerdigung herausfindet, dass ihr Mann sie all die Jahre mit seiner Sekretärin betrogen hat und gar nicht traurig über ihr Ableben ist, beschließt sie, den Plan noch ein bisschen zu verändern ...

Eine Partitur zwischen Lucky Stiff (Tot, aber glücklich) und "The Producers", die Tote lebendig macht. Hier findet jeder Sarg seinen Deckel, hier wird Totentanz noch wörtlich genommen. Das Lebensende als Neuanfang – ein irrwitziges Musical zwischen Leben und Tod!

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