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"Der fabelhafte Die" von Sergej Gößner uraufgeführt
Am 16. Oktober war die Uraufführung von Sergej Gößners Stück Der fabelhafte...

"Hedwig and the Angry Inch" von Stephen Trask und Cameron Mitchell in Hannover und Ingolstadt
Wir freuen uns auf zwei Premieren von Stephen Trasks und John Cameron...

Neu bei FBE: "Ein Lebensgefühl" von Claudine Galea
Was bedeutet es, zu schreiben? Was bedeutet es, zu leben, lebendig zu sein?...

DE: "The Party" von Sally Potter an den Bühnen Halle
Am 30.10. ist die deutsche Erstaufführung von The Party nach dem Film von...

Vier außergewöhnliche Operettenpremieren im Oktober
Im Oktober haben vier interessante Operetten-Raritäten Premiere: Der liebe...

UA: "Mein Jimmy" von Werner Holzwarth
Werner Holzwarth, Autor des Bestsellers Vom kleinen Maulwurf, der wissen...

"Der liebe Augustin" von Leo Fall am Theater Görlitz
Mit Der liebe Augustin hat eine der bekanntesten Operetten Leo Falls am 2....

UA: "Slapstick" von Wieland Schwanebeck am GHT Görlitz-Zittau
Am 16.10. war die Uraufführung von Slapstick von Wieland Schwanebeck am...

UA: "Rotkäppchen und Herr Wolff" von Sergej Gößner am RLT Neuss
Am 28.10. ist die Uraufführung von Rotkäppchen und Herr Wolff, das Sergej...

Wir trauern um Ulf Nilsson
Die Bücher von Ulf Nilsson wurden in den vergangenen 40 Jahren zu wahren...

Hörspiel: "Pig Boy. 1986-2358. Replay der Menschwerdung" von Gwendoline Soublin
Schweine-Junge, Schweine-Prozess, Schweine-Utopie: In drei Episoden einer...


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Bild von Edward ThomasThomas, Edward

geb. 1961, arbeitet als Schauspieler und Regisseur in London und in Cardiff, wo er seine eigene Theatergruppe "Fiction Factory" (ehemals "Y Cwmni") leitet. Neben Arbeiten für das Theater entstanden zahlreiche Drehbücher.

weitere Informationen:
www.knighthallagency.com

 

Engel der Tankstelle

(Gas Station Angel)
Deutsch von Claudia Stang und Hans-Peter Schupp
3D, 6H
UA: 06.05.1998, Newcastle Playhouse London
DSE: 27.02.2000, Bremer Theater Bremen
UA: 03.06.1998, Royal Court Theatre, London

Ace trifft das Mädchen Bron. Ihre beiden Familien leben eingebettet in den Glauben an Geister, Feen und Engel, die das Leben mehr bestimmen als Vernunft und gesunder Menschenverstand. Auch die junge Liebe wird von den alten Familiengeschichten eingeholt. Brons Bruder Bri ist vor zwei Jahren verschwunden. Er hatte einst seinem Bruder Marshall das Leben gerettet – eine Tat, die das brüderliche Verhältnis allerdings belastete, da Marshall nach dem Unfall wie ein Engel behandelt wurde. Bri sah nur eine Möglichkeit, einen ebenso starken Eindruck zu hinterlassen – indem er verschwand. Auch er ist nun ein Engel, aber ein böser, der Lämmer mit der Axt erschlägt. Dennoch bleibt er in seiner Familie präsent. Nur Ace weiß, dass Bri niemals zurückkommen wird, denn er ist tot. Doch das ist ein Geheimnis seiner Familie, das nicht verraten werden darf.

Ein Stück vom hilflosen Ausbruch der Jungen aus der Tradition, an der sie jedoch haften bleiben wie der Vogel auf dem Leim. "Very dark, very strange, very Welsh."

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