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Sommertheater 2021: Premieren im Musiktheater
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Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
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Sommertheater 2021: Premieren im Schauspiel
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Heidelberger Stückemarkt: Publikumspreis für "Einfache Leute"
Wir gratulieren Anna Gschnitzer, die mit Einfache Leute den Publikumspreis...

Uraufführung live: "Teile (hartes Brot)" von Anja Hilling am Residenztheater
Am 15. Mai eröffnet das Residenztheater München den Marstall mit der...

„Der unversöhnliche Philantrop“ (taz) – Erich Fried zum 100.
Am 6. Mai 1921 wurde Erich Fried in Wien geboren. Mit 17 floh er vor den...

Neu: "Stimmen im Kopf" Musical von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
Nadine ist auf der Geschlossenen. Begleitet wird Nadine von Daniel. Daniel...

"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
Florian Zellers Film Vater nach seinem gleichnamigen Theaterstück wurde mit...

Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"
Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2021. Alles beginnt...


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Bild von Theodor SchübelSchübel, Theodor

Theodor Schübel wurde am 18. Juni 1925 in Schwarzenbach/Saale geboren.
1957 erhielt er den Gerhart-Hauptmann-Preis für sein erstes Stück Der Kürassier Sebastian und sein Sohn (Uraufführung 1958 im Berliner Schlossparktheater, anlässlich der Berliner Festwochen). 1960 gab er seine Stellung in der Industrie auf und ging als Dramaturg zum Fernsehen.

Ab 1963 lebte er als freier Autor im Fichtelgebirge. Theodor Schübel war Inhaber zahlreicher Literatur- und Fernsehpreise. Am 30. Januar 2012 verstarb Theodor Schübel im Alter von 86 Jahren.

 

Die Reise nach Bagdad

Lustspiel
3D, 4H
UA: 06.01.2002, Ohnsorg Theater Hamburg

Dialektfassungen:

De Reis na Kapstadt
Niederdeutsche Fassung
von Meinke Meiners
3D, 4H
Für die Aufführungsrechte wenden Sie sich bitte an den Karl Mahnke Theaterverlag.
http://www.mahnke-verlag.de

Während Annette Flottbeck ihren Mann Karl in Bagdad auf einer langen Geschäftsreise zu wissen glaubt, sitzt derselbe eine zweimonatige Haftstrafe ab. Auf keinen Fall konnte er ihr das gestehen, denn Grund für die Verhaftung war eine überstürzte und kriminalistisch folgenschwere Flucht von der Geliebten. Das Versenden von Postkarten aus dem Irak ist organisiert, es dürfte also nichts schiefgehen.

Nach zwei Monaten kann Annette ihren Karl wieder glücklich in die Arme schließen. Zwar wundert sie sich, dass er kein bisschen braun geworden ist, aber Karl scheint das Lügengebäude aufrecht halten zu können. Bis plötzlich Kurtchen und Hansotto auftauchen, die beiden Knastbrüder, die Karl in den vergangenen Monaten Gesellschaft geleistet haben. Und plötzlich hat Karl wieder alle Hände voll zu tun, seinen Aufenthalt in Sing-Sing zu vertuschen.