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"Wonderwomb" von Amir Gudarzi beim Festival Shakespeare is dead

© Jürgen Pletterbauer

 

Am 15.2. wurde Wonderwomb von Amir Gudarzi in niederländischer Übersetzung beim Festival Shakespeare is dead in Leuven (Belgien) gezeigt. Es ist das erste Festival seiner Art für neue Dramatik im niederländischen Sprachraum. Im Mittelpunkt stehen szenische Lesungen international erfolgreicher Stücke der letzten Jahre.

Für Wonderwomb wurde Amir Gudarzi mit dem Kleist-Förderpreis für neue Dramatik ausgezeichnet. Das Stück erzählt von dem Öl, das den Motor des Kapitalismus am Laufen hält, für das die Menschen alles aufs Spiel setzen und das wie kein anderer Stoff für die Transformation unserer Welt steht. "Packendes Welttheater" (Die Deutsche Bühne)

Zuletzt wurde Amir Gudarzis neues Stück Als die Götter Menschen waren am Nationaltheater Mannheim uraufgeführt, das als Auftrag im Rahmen seiner Mannheimer Hausautorschaft entstand. Der Text montiert "Geschichten von Unterdrückung und Revolutionen" (Nachtkritik) von den ersten Mythen der Menschheit über unsere kapitalistische Gegenwart bis in eine ferne und doch erstaunlich nahe Zukunft auf dem Mars.

Die nächste Premiere ist am 19.4. die Uraufführung von Quälbarer Leib - ein Körpergesang am Landestheater Detmold. Für das Stück erhielt Amir Gudarzi den Christian-Dietrich-Grabbe-Preis 2022.


26.02.2024

Stücke zu dieser Nachricht:
Wonderwomb
Quälbarer Leib - ein Körpergesang
Als die Götter Menschen waren

Autoren zu dieser Nachricht:
Gudarzi, Amir