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"Der Vorname" am Theater Baden-Baden
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"Kopfkino" von Thomas Zaufke und Peter Lund gewinnt beim New York Independent Film Festival
Thomas Zaufke und Peter Lund haben mit ihrem Musicalfilm Kopfkino beim New...

Ariane Koch beim Hans-Gratzer-Stipendium 2020
Ab 9. Mai werden die Stückentwürfe der sechs Finalist*innen des...

Sina Ahlers und Johanna Kaptein beim Heidelberger Stückemarkt
Sina Ahlers und Johanna Kaptein sind mit ihren Stücken Schamparadies und...

"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)
Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge...

"Der Fiskus" von Felcia Zeller in Mülheim
Felicia Zellers Stück Der Fiskus wurde für den Mülheimer Dramatikerpreis...

Neu: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins" von Vera Schindler
Die Arbeiten laufen gut und Gigis Augen werden schwer. Als er aufwacht, ist...

Neu: "Noch einen Augenblick" von Fabrice Roger-Lacan
Suzanne liebt ihren Mann wie eh und je, auch wenn der eifersüchtige Julien...

Neu: "Wie der Vater, so der Sohn" von Clément Michel
Was, wenn Vater und Sohn eines Morgens im Körper des anderen aufwachen?...

Neu: "Hawaii" von Cihan Acar
Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche,...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...


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"Autoren schlagen Alarm" (Der Tagesspiegel)

 

Der Tagesspiegel berichtete am 12. Mai über ein drängendes Problem im Zuge der coronabedingten Schließungen der Theaterbetriebe: die massiven Tantiemeneinbußen der Autor*innen, Komponist*innen, Übersetzer*innen und anderen Urheber*innen von dramatischen Werken. Moritz Staemmler, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Bühnen- und Medienverlage und Geschäftsführer von Felix Bloch Erben, hat Frederik Hanssen, Redakteur beim Tagesspiegel, ein Interview gegeben. In seinem Artikel nimmt Hanssen darauf Bezug.

Moritz Staemmler plädiert unter anderem dafür, dass auch die Urheber*innen von der Regelung der Ausfallhonorare profitieren sollten, die Kulturstaatsministerin Monika Grütters angestoßen hat. Zurzeit gilt diese Regelung ausschließlich für vom Bund subventionierte Institutionen. „Wenn das gelingt, sollten auch die betroffenen Urheber bedacht werden", so Staemmler.

Im normalen Theaterbetrieb seien die Urheber die Unsichtbaren, die Namen im Hintergrund, die nicht beim Schlussapplaus an der Rampe zu sehen sind. Gerade diese Künstler*innen dürfen aber in der aktuellen Krise nicht vergessen werden. "Bei ihrem Ringen um Sichtbarkeit kann man den Bühnenautorinnen und -autoren und ihren Rechteverwertern bis jetzt allerdings nur das zurufen, was sich Schauspieler vor der Premiere wünschen: Toi, toi, toi!" (Der Tagesspiegel)

Den gesamten Artikel finden Sie hier.

13.05.2020