Aktuelle Nachrichten

Wir trauern um Horst Pillau
Im Januar 1960 wurde Das Fenster zum Flur am Berliner Hebbel-Theater...

Sommertheater 2021: Premieren im Musiktheater
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
Wolkenrotz von Vera Schindler hat den Förderpreis des Berliner...

Sommertheater 2021: Premieren im Schauspiel
Wir freuen uns auf Theater unter freiem Himmel - hier eine Auswahl unserer...

Heidelberger Stückemarkt: Publikumspreis für "Einfache Leute"
Wir gratulieren Anna Gschnitzer, die mit Einfache Leute den Publikumspreis...

Uraufführung live: "Teile (hartes Brot)" von Anja Hilling am Residenztheater
Am 15. Mai eröffnet das Residenztheater München den Marstall mit der...

„Der unversöhnliche Philantrop“ (taz) – Erich Fried zum 100.
Am 6. Mai 1921 wurde Erich Fried in Wien geboren. Mit 17 floh er vor den...

Neu: "Stimmen im Kopf" Musical von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
Nadine ist auf der Geschlossenen. Begleitet wird Nadine von Daniel. Daniel...

"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
Florian Zellers Film Vater nach seinem gleichnamigen Theaterstück wurde mit...

Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"
Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2021. Alles beginnt...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte

"Der Vorname" am Theater Baden-Baden

 

Am 25. Juni hatte Katrin Hentschels Inszenierung des Komödien-Klassikers Der Vorname von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière am Theater Baden-Baden Premiere.

Publikum und Presse waren begeistert von Katrin Hentschels Inszenierung, die Corona-Sonderregelungen kreativ zu nutzen weiß:

"Durch die Abstandsregelungen erreicht "Der Vorname" das Format einer Familienaufstellung. Regisseurin Katrin Hentschel lässt die mensplainenden Gockel Pierre und Vincent sich buchstäblich den Raum greifen und die anderen mit ihrer 1,5 Meter-Bugwelle verdrängen. (…). Größere Abstände dehnen auch das Tempo der Inszenierung. Regisseurin Hentschel macht daraus eine Tugend. Die Ausweichmanöver der Schauspieler legen offen, dass die Figuren nur eine behauptete Nähe zueinander haben. (…). Die Aufstellungssituation ermöglicht es der Regisseurin Hentschel zudem, die weibliche Komponente des Stücks stärker zu akzentuieren. Der Schlagabtausch der Männer sorgt für die Gags, doch der Text erzählt unter der Oberfläche vom Leiden der Frauen. Die Corona-Inszenierung holt das hervor." (nachtkritik)

02.07.2020

Stücke zu dieser Nachricht:
Der Vorname

Autoren zu dieser Nachricht:
Delaporte, Matthieu
de La Patellière, Alexandre