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"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
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100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt

 

Am 5. Januar 1921 wurde Friedrich Dürrenmatt geboren. "Faszinierend bleibt sein dramatischer Umgang mit Recht und Gerechtigkeit, der oft von biblischen Geschichten und Gleichnissen ausgeht und über kabarettistische Umwege zu überraschenden, auch existenziellen Schlussszenen kommt." (FAZ)

Dürrenmatt "gehört, wie Kafka und Camus, zu den großen Infragestellern dieser Welt. Zu denen, die sich fragen, wie man in einer sinnlosen Welt sinnvoll, vernünftig, gar moralisch handeln kann." (Süddeutsche Zeitung)

"In Die Physiker heißt es: 'Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurückgenommen werden' – ein Auftrag an die Gesellschaft, ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen auch moralisch gerecht zu werden. Nichts Aktuelleres könnte man sich in Sachen Klimapolitik und globaler Gerechtigkeit heute denken." (Berliner Zeitung)

Mit einem Zitat vom Autor selbst empfehlen wir das Porträt eines Planeten zur Lektüre. Dürrenmatt bezeichnete den Text als „Übungsstück für jene Menschen, die sich noch nicht an die ausweglose Situation gewöhnt haben, in der sich die Menschheit befindet“.

05.01.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Achterloo
Der Besuch der alten Dame
Der Blinde
Der Meteor
Der Mitmacher
Dichterdämmerung
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Frist
Die Panne
Die Physiker
Die Wiedertäufer
Ein Engel kommt nach Babylon
Frank V.
Goethes Urfaust ergänzt durch das Buch von Doktor Faustus aus dem Jahr 1589
Herkules und der Stall des Augias
König Johann
Nächtliches Gespräch mit einem verachteten Menschen
Porträt eines Planeten
Romulus der Große
Play Strindberg
Der Prozess um des Esels Schatten
Abendstunde im Spätherbst

Autoren zu dieser Nachricht:
Dürrenmatt, Friedrich