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Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"

 

Ausgezeichnet mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2021.

Alles beginnt mit zehn Wochen in New York, wovon Sophonisbe, eine wackere Dichterin, sich einen Neubeginn für ihr Schaffen erhofft - in einer Stadt, die in einem fort schreit: "Not for you! Nur für die Reichen!" Sie kehrt nach Berlin zurück, wo die Einwohner gerne marodierend durch Neukölln zögen, um die Hipster zu vertreiben. Kampflos geben sie ihre Stadt nicht auf! Sie mietet sich bei der Autorin Roxana ein, einer anderen starken Frau jenseits der Jugend, deren Art von Literatur sehr viel mehr Erfolg hat, weswegen Geld keine Rolle spielt. Männer kommen als Nebenfiguren vor. Der Rest wird nicht verraten.

"Zwei Frauen, ein Mann, ein Mythos: Das Dilemma von Echo und Narziss verpflanzt Iris Hanika ins New York und Berlin der Gegenwart. Eine vergnügliche, doppelbödige Prosa, die Liebesleid, Gentrifizierung und Tourismus ironisiert und buchstäblich eine neue, eigene Sprache findet.", schreibt die Jury zur Shortlist des Preises der Leipziger Buchmesse 2021.

Die Dramatisierungsrechte für Echos Kammern, erschienen im Literaturverlag Droschl, stehen zur Verfügung.

23.04.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Echos Kammern

Autoren zu dieser Nachricht:
Hanika, Iris