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Martina Clavadetscher gewinnt Schweizer Buchpreis
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Jetzt lieferbar per Post: "Poesie einer verlorenen Normalität"

Inszenierungsfoto (c) Johanna Lamprecht

 

Krasnojarsk von Johan Harstad wurde vom Schauspielhaus Graz als Virtual Reality-Inszenierung produziert, die mittels VR-Brillen angeschaut wird. Die Produktion wird jetzt über www.vr-firstrow.com in ganz Deutschland und ganz Österreich vertrieben. Die VR-Brille kommt per Post für 48 Stunden nachhause und wird mit Retourenschein zurückgeschickt.

Einige Pressestimmen zur deutschsprachigen Erstaufführung am 12. Februar: "Der 1979 in Stavanger geborene Johan Harstad fragt, was unsere Zivilisation ausmacht und was in eine ungewisse Zukunft hinüber zu retten sich lohnte." (Nachtkritik) "Die 'Endzeitreise in 360°' ist großes Heimbrillenkino. Die Bildsprache postapokalyptisch-trostlos, vor den Augen Steppen, in denen man sich verlieren könnte." (Süddeutsche Zeitung) "Spektakuläre Bildüberblendungen und das noch völlig ungewohnte Erlebnis von 360-Grad-Filmen, in denen man die Perspektive selbst wählen kann, machen Krasnojarsk zu einem aufregenden Erlebnis – und das zu Hause im Bürostuhl." (Deutschlandradio) "Harstad, einer der profiliertesten Gegenwartsautoren Skandinaviens, hat eine nüchterne Dystopie entworfen. Die Isolation der beiden Protagonisten, die menschenleere Umgebung, die bedrohliche Umwelt, passt auf ungemütliche Weise zur gegenwärtigen Lockdown-Stimmung. Doch Harstad erlaubt einen Lichtschimmer: Die Geschichten aus der untergegangenen Welt, die Poesie einer verlorenen Normalität." (Wiener Zeitung)

26.04.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Krasnojarsk

Autoren zu dieser Nachricht:
Harstad, Johan