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"La Cage aux Folles" an der Komischen Oper Berlin
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"Peter Pan" (Robert Wilson / CocoRosie) am Stadttheater Ingolstadt
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"Wenn soziale Wärme nicht bloß ein geflügeltes Wort wäre" – POLAR von Sokola//Spreter in Wien
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ÖE: Frau Zucker will die Weltherrschaft" von Wolfgang Böhmer und Peter Lund am Theater der Jugend Wien
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Schauspiel: Stücke über das Anthropozän
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Let's Vielfalt: Junge Stücke jenseits einer binären Weltordung
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UA: "Tom Sawyer" an der Komischen Oper Berlin
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"Eine neue Zeit durch neue Texte verständlich machen" (FAZ) - "Einsame Menschen" von Felicia Zeller am Berliner Ensemble
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UA: "Slapstick" von Wieland Schwanebeck am GHT Görlitz-Zittau

 

Am 16.10. war die Uraufführung von Slapstick von Wieland Schwanebeck am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau (Regie: Ingo Putz).

Darin geht es um eine historisch verbürgte Begegnung zwischen Charlie Chaplin und Orson Welles, aus der sich eine turbulente Auseinandersetzung darüber entspinnt, was das Publikum will, wie viele Kompromisse kreative Alphatiere eingehen müssen und ob Frauen überhaupt so komisch sein können wie Männer.

"Schwanebeck hat keine Boulevardkomödie geliefert, sondern einen witzigen und originellen Text, und sein Sinnieren über die 'Erotik des Schweigens' im Stummfilm trägt poetische Züge." (Nachtkritik)

"Schwanebecks Stück fragt danach, wie Humor entsteht, wann etwas lustig ist und warum manchmal niemand lacht. Das weiß keiner besser als Charlie Chaplin, für den Stummfilm ist er darin Profi." (Sächsische Zeitung)

"Slapstick-Fans kommen zweifellos auf ihre Kosten, wenn es physisch und mit viel Tempo zur Sache geht. 'Slapstick' in dieser Form bietet darüber hinaus jedoch ebenso einen lehrreichen Ritt durch ein halbes Jahrhundert Filmgeschichte." (Dresdner Neueste Nachrichten)

20.10.2021

Stücke zu dieser Nachricht:
Slapstick

Autoren zu dieser Nachricht:
Schwanebeck, Wieland