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UA: "Pirsch" von Ivana Sokola am Deutschen Theater Göttingen
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"La Cage aux Folles" an der Komischen Oper Berlin
Barrie Kosky inszeniert La Cage aux Folles in der Neuübersetzung von Martin...

Rieke Süßkows Inszenierung von Peter Handkes "Zwiegespräch" beim Berliner Theatertreffen
Rieke Süßkow hat am Wiener Burgtheater (Akademietheater) die Uraufführung von...

Kinostart "Der Sohn" von Florian Zeller
Am 26. Januar startet der neue Film von Florian Zeller in den deutschen...

"Peter Pan" (Robert Wilson / CocoRosie) am Stadttheater Ingolstadt
Ekat Cordes inszeniert am Stadttheater Ingolstadt Robert Wilsons Adaption von...

"Wenn soziale Wärme nicht bloß ein geflügeltes Wort wäre" – POLAR von Sokola//Spreter in Wien
Mit ihrem Entwurf zu Polar gewannen Sokola//Spreter im vergangenen Jahr den...

ÖE: Frau Zucker will die Weltherrschaft" von Wolfgang Böhmer und Peter Lund am Theater der Jugend Wien
Die österreichische Erstaufführung von Frau Zucker will die Weltherrschaft...

Schauspiel: Stücke über das Anthropozän
Wissenschaftler:innen suchen in diesen Tagen nach nach einem Ort, an dem sich...

Let's Vielfalt: Junge Stücke jenseits einer binären Weltordung
Die Welt ist komplex und facettenreich – das sollte eigentlich der Konsens...

UA: "Tom Sawyer" an der Komischen Oper Berlin
Auf der Grundlage von Mark Twains Roman "Die Abenteuer des Tom Sawyer"...

Neu bei FBE: "Mieter" von Paco Gámez
Wir freuen uns, ab sofort den spanischen Autor Paco Gámez und sein...

"Eine neue Zeit durch neue Texte verständlich machen" (FAZ) - "Einsame Menschen" von Felicia Zeller am Berliner Ensemble
Am 7. Dezember war die Uraufführung von Einsame Menschen von Felicia Zeller...


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Nominierung Förderpreis Christian-Dietrich-Grabbe-Preis 2022 für Johanna Kaptein

 

Johanna Kaptein wird für ihr Stück Karla sagt für den erstmals ausgeschriebenen Förderpreis des Christian-Dietrich-Grabbe-Preis 2022 nominiert.

"Deutschland im Lockdown: Die Cellistin Karla hat zwar ein Kind, dafür aber keine Anstellung in einem Orchester – beides zusammen ließe sich ohnehin kaum vereinbaren. Immobilienmaklerin Claudia kann ihre Arbeit kaum bewältigen, dafür sehnt sie sich nach einem Kind. Komponist August verdingt sich tagsüber als Mitarbeiter einer Security-Firma. Die stupide Arbeit sichert sein Überleben, raubt ihm jedoch die Kräfte, die er für seine Berufung als Musiker benötigen würde. Ein namenloser Reicher hingegen besitzt vieles, mit dem er nichts anzufangen weiß und ringt mit der Herausforderung, schlank zu bleiben. ‒ Mit Karla sagt hat Johanna Kaptein einen leisen, aber eindrücklichen Text vorgelegt. Darin gewährt sie Einblicke in die Innensichten verschiedener Individuen, die pandemiebedingt zur Isolation verdammt sind und über sich selbst und die Systemrelevanz der Kunst reflektieren." (aus der Jurybegründung)

Aus den drei nominierten Stücken werden Fragmente von jeweils ca. zehn Minuten digital produziert und im Frühsommer auf der Webseite des Landestheaters Detmold präsentiert. Das Onlinevotum zum Förderpreis wird unter www.grabbe-foerderpreis.de ermittelt. Dem Gewinnertext winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro.

16.09.2022

Autoren zu dieser Nachricht:
Kaptein, Johanna