Schauspiel: Uraufführungen junger Autor:innen im Januar und Februar

Die Entführung der Amygdala
© Joachim Dette / Theaterhaus Jena

 

Wir freuen uns über eine ganze Reihe an Uraufführungen junger Dramatik in diesen Wochen, darunter:

Sokola//Spreter
Split
18.1. Theater Münster
In einem modernen Hänsel-und-Gretel-Roadtrip gehen ein Bruder und eine Schwester der Frage nach Heimat und (Wahl-)Verwandtschaft nach.

Anna Gschnitzer
Die Entführung der Amygdala
19.1. Theaterhaus Jena
Eine Frau wird zwischen Care-Arbeit und Erwerbstätigkeit aufgerieben und wagt nach einem Unfall einen Tabubruch. Die nächste Uraufführung ist bereits am 5.4.: Capri am Schauspielhaus Wien.

Amir Gudarzi
Als die Götter Menschen waren
26.1. Nationaltheater Mannheim
Eine wilde Geschichte über Herr- und Knechtschaft von den ersten Mythen der Menschheit über unsere kapitalistische Gegenwart bis in eine ferne und doch erstaunlich nahe Zukunft auf dem Mars.

Anna Neata
Über die Notwendigkeit, dass ein See verschwindet
26.1. Landestheater Linz
Anna Neata schafft "das Kunststück, schwere Themen wie Klimawandel und Femizid derart leichtfüßig zu verhandeln, dass ein gleichzeitig heiteres wie beklemmendes Stück entstanden ist." (OÖ Nachrichten)

Marcus Peter Tesch
Patient Zero 1
2.2. Staatstheater Kassel
„Ein Stück wie ein Monument, das mit Sprachkunst im kongenialen Bühnengeschehen all jene Menschen in den Mittelpunkt rückt, die bislang aus Scham und Erfahrung von Klassismus geschwiegen haben.“ (Hessische/Niedersächsische Allgemeine)

Annika Henrich
Jupiter brüllt
16.2. Staatstheater Mainz
Ein Reigen ganz unterschiedlicher Figuren sucht das Glück im 21. Jahrhundert und zeichnet das satirische Porträt einer spätkapitalistischen Gesellschaft.

01.02.2024

Stücke zu dieser Nachricht:
Jupiter brüllt
Über die Notwendigkeit, dass ein See verschwindet
Als die Götter Menschen waren
Split
Patient Zero 1
Die Entführung der Amygdala
Capri

Autoren zu dieser Nachricht:
Tesch, Marcus Peter
Sokola//Spreter
Neata, Anna
Henrich, Annika
Gudarzi, Amir
Gschnitzer, Anna